Schwester

Schwester

Eine Performance von Lulu Obermayer mit Rachel Troy

Uraufführung am 28. Februar 2026 um 20:00 Uhr im HochX
Weitere Vorstellungen am 2. und 3. März 2026 um jeweils 20:00 Uhr
Dauer: 75 Minuten

„Schwester“ ist ein Musiktheaterprojekt von Lulu Obermayer, in dem es um Schwesternschaft, Gemeinschaft und das Leben in Frauenklöstern  geht. Sie beschäftigt sich mit Glauben, Wissen und die Praxis von Spiritualität, die dort seit vielen Jahrhunderten weitergeben wird. Die Performance erforscht eine eigene Perspektive auf klösterliches Zusammenleben und das heutige Verschwinden monastischer Gemeinschaften, und untersucht dabei einen historischen und zugleich gegenwärtigen Frauenraum, der ästhetische, politische und spirituelle Resonanz entfaltet.

Ausgehend von zwei Opern, „Suor Angelica“ von Giacomo Puccini und „Dialogues des Carmélites“ von Francis Poulenc, arbeitet die Performance mit deren musikalischen Strukturen und Libretti. Gebete und liturgischen Gesängen werden  mit elektronischer Musik von Pantha Du Prince verbunden. Historische Texte und autobiografische Schriften von Ordensschwestern, sowie eigene Erfahrungen spielen eine wichtige Rolle. Lulu Obermayer, besuchte selbst eine Klosterschule und absolviert mehrfach Aufenthalte in Klöstern. Im Austausch mit Ordensfrauen, insbesondere den Zisterzienserinnen von Kloster Mariazell, entstehen musikalische, soziale und spirituelle Linien, die die Opernvorlagen neu rahmen.

Mitwirkende
Künstlerische Leitung und Performance: Lulu Obermayer
Musikalische Leitung: Hendrik Weber (Pantha Du Prince)
Technische Leitung: Michele Piazzi
Set-Design: Benjamin Röder
Outside Eye: Bastian Zimmermann
Maske: Marlena Fink
Fotos: Julian Baumann
PR: Kathrin Schäfer

Tickets zu 30€ I 20€ I 10€ I 6€
unter https://t.rausgegangen.de/tickets/lulu-obermayer-schwester

Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Lulu Obermayer (*1989, München)
arbeitet an der Schnittstelle von Performance, Oper, Theater und Choreografie. Sie verwebt Fakten und Anekdoten aus der Theatergeschichte, um grundlegende Fragen zur Handlungsfähigkeit und Darstellbarkeit auf der Bühne zu stellen. Der europäische Kanon dient ihr dabei als Reibungspunkt, um verborgene Potenziale freizulegen, dominante Erzählstränge zu transformieren und unsichtbar gemachte Perspektiven ans Licht zu bringen. 

Nach ihrer Schauspielausbildung an der Professional Performing Arts School, dem Lee Strasberg Institute und dem Stella Adler Studio in New York City sowie einem Erasmus-Aufenthalt in Dramaturgie an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, schloss sie ihren BA in Contemporary Performance Practice am Royal Conservatoire of Scotland ab. Ihren Master absolvierte sie 2017 im Studiengang Solo Dance and Authorship am Hochschulübergreifenden Zentrum für Tanz (HZT) in Berlin.

Obermayers Arbeiten wurden international gezeigt, darunter am Steirischen Herbst (Graz), Theater Neumarkt (Zürich), O.Festival (Rotterdam), Buzzcut Festival (Glasgow), DeSingel (Antwerpen), Sophiensaele und HAU2 (Berlin), Münchner Kammerspiele, HochX (München), Highways Performance Space (Los Angeles) und Batard Festival (Brüssel).

Zu ihren zentralen Werken gehören die Trilogie basierend auf Puccini-Opern „Tosca“ (2016), „Manon Lescaut“ (2017), „The Girl(s) of the Golden West“ (2018)), „L’Opra Fatale“ (2020), eine Performance über Mörderinnen, die an der Oper Graz uraufgeführt wurde, sowie die achtstündige Performance „Frauenliebe und Leben“ (2022), basierend auf Schumanns Liederzyklus, die am DeSingel in Antwerpen aufgeführt wurde. Mit „Backstage“ (Theater am Neumarkt, Zürich 2023), einem Duett über das Cabaret Pfeffermühle und Figuren wie Erika Mann, Therese Giehse und Josephine Baker, setzte sie ihre Auseinandersetzung mit Exil und Theatergeschichte fort, die in der Solo-Performance „EXILE“ (2023, O.Festival Rotterdam) weitergeführt wurde.

Ihre jüngsten Arbeiten umfassen die Performance „Agoraphobia“ (2023), die den Steirischen Herbst auf dem Schlossberg in Graz eröffnete und Männlichkeit in der Oper thematisierte, sowie das Solo „Death Valley Junction“, das die künstlerische Praxis der Tänzerin Marta Becket in den Fokus rückt. Sie entwickelte es 2022 für die Tanztage (Sophiensaele, Berlin) und wurde dafür zum 10 tage Freischwimmen Festival (Stuttgart) sowie zum Rodeofestival (München) eingeladen. Die achtstündige Performance „(a kind of) Requiem“ (2023)  für eine 20-jährige Sängerin basiert auf „Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms, welche beim Buzzcut Festival in Glasgow uraufgeführt und anschließend in Zürich und Genf präsentiert wurde. Zuletzt entwickelte und spielte Lulu Obermayer zusammen mit Rachel Troy die Performance „Rachel und ich“, die im Januar 2025 im HochX zur Uraufführung kam und im Theater Rampe in Stuttgart und in den Sophiensaelen Berlin zu sehen war. Im Mai 2025 wurde die Produktion zum Festival Radikal jung 2025 eingeladen und mit dem Publikumspreis ausgezeichnet.
Lulu Obermayer war 2020 für den Caroline-Neuber-Preis und die Forecast Platform nominiert. Sie war von 2022 bis 2023 Teil des Freischwimmen-Netzwerks und ist 2025/2026 Mentorin der 10. Edition der Forecast Platform.

Ergebnis der Unterstützerunterschriften

Ergebnis der Unterstützerunterschriften

BÜNDNIS KULTUR:
Neue Ideen, Gestaltungswille und Schaffenskraft
für das Münchner Gemeinwohl

Kommunalwahl 2026 am 8. März (bekannt auch als Internationaler Frauentag)
Ergebnis der Unterstützerunterschriften

Das BÜNDNIS KULTUR vermeldet folgendes Ergebnis der Unterstützerunterschriften:
Stadtrat: 1.867
OB, Kandidatur Christiane Pfau: 1.627
Damit liegt das BÜNDNIS KULTUR deutlich über der Vorgabe von 1000 Unterschriften und kann zur Kommunalwahl antreten.

Wir freuen uns sehr, dass so viele Menschen in München sehen, dass Kultur kein politisches Randthema ist und für das BÜNDNIS KULTUR unterschrieben haben.
Unser Ansatz, Bewegung in die Stadtpolitik zu bringen und die Kultur als Thema unübersehbar zu machen, trägt erste Früchte.

Uns geht es um die Verbesserung der Lebenssituation aller Menschen in München. Dabei unterstützen wir alle demokratischen Kräfte bei der Rettung der Kultur. Wir werden Kunst, Bildung und Soziales mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln stärken.

Wir kennen die Münchner Lebensrealität von allen Seiten – und wir lieben unsere Stadt. Damit sie auch weiterhin und für alle Generationen nach uns ein Sehnsuchtsort bleibt, werden wir die Stadtpolitik künftig mitgestalten.
Viele von uns haben Kinder in unterschiedlichen Lebensphasen und Eltern, die zunehmend alt werden. Wir kennen die Höhen und Tiefen von Kinderbetreuungs- und Schulrealitäten, wir erleben den Pflegenotstand und wissen, was nicht vorhandene Altersvorsorge und nicht vorhandener bezahlbarer Wohn- und Arbeitsraum bedeutet.
Auf der BK-Liste stehen 46 Frauen und 34 Männer, Deutsche und EU-Bürger*innen, Junge und Alte. Der größte Teil der Personen auf unserer Liste besteht aus Kulturschaffenden. Das heißt: Wir wissen, wovon wir reden.

Das BÜNDNIS KULTUR stellt u.a. diese Themen in den Fokus:

Grundsätzlich meint das BÜNDNIS KULTUR den Dreiklang Kunst-Bildung-Soziales.

Kultur bedeutet Vielfalt
Keine Kürzungen im Kulturhaushalt
Der größte kulturelle Gewinn ist der erste Satz im deutschen Grundgesetz: DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST UNANTASTBAR.
Dies umfasst alle Menschen, unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Alter, Herkunft und Religion.
Kultur schafft Gemeinschaft, über alle Grenzen hinweg. Dies gilt es zu schützen.
Wer an der Kultur spart, spielt den Ball nach rechts und schadet der Demokratie. Dagegen tritt das das BK entschieden an.

Kulturabgabe
Andere Städte machen es uns seit Jahren vor. München muss das Rad nicht immer neu erfinden, sondern muss einfach über den Tellerrand schauen: Wir brauchen die Kulturabgabe von mind. 5 % auf jede Übernachtung in München. Seit Jahren sprechen und schreiben wir über diese Notwendigkeit. Wir werden mit all unserer Kraft alle Bemühungen unterstützen, die Kulturabgabe durchzusetzen. Ein simples Beispiel verdeutlicht die Wirkung der Kulturabgabe:
5 % auf einen durchschnittlichen Bettenpreis von 150 € und 20 Mio. Übernachtungen (2024) ergibt: 150 Mio. € im Jahr, die den Kulturhaushalt direkt entlasten können.

Raum zum Leben, Raum zum Arbeiten
München hat riesige Ressourcen an leerstehenden Büro- und Gewerbeflächen. Diese müssen in günstigen Wohnraum, günstige Ateliers und Werkstätten und Gemeinschaftsräume in Selbstverwaltung umgewidmet werden.

Gemeinwohlfreundlich, einfacher, effektiver und experimenteller bauen
Will ein Neubau genehmigt werden, muss gelten: Wohnraum vor Gewerbe. In jedem Neubau müssen günstige Wohnungen, Ateliers und Gemeinschaftsräume mitgeplant werden. Wer gemeinwohlorientiert baut, soll besondere Konditionen bei der Finanzierung erhalten. Die Stadt muss ihr Vorkaufsrecht stärker nutzen. Vorbild: Wien.

Kultur machen lassen: Mehr Selbstverwaltung, weniger Kontrolle
Die Kulturschaffenden in den Kreativquartieren und in den städtischen Institutionen müssen freier und selbstverantwortlicher agieren. Mehr Vertrauen, weniger Gängelei.

Stärkung von Freiberuflerinnen Die meisten Kulturschaffenden sind Freiberuflerinnen. Ihre Lebensrealität ist nicht nur vom alltäglichen Kampf ums Überleben bei dauernd steigenden Lebenshaltungs- und Betriebskosten geprägt, sondern über ihnen hängt auch das Damoklesschwert der Altersarmut. Ohne Freiberufler*innen würde jedoch das gesamte Dienstleistungssystem in München, vor allem im Bereich Kunst-Bildung-Soziales, zusammenbrechen. Tariferhöhungen für Angestellte gehen an den Freiberuflern nicht nur spurlos vorbei, sondern reduzieren vielmehr die Budgets für externe Dienstleister. Deshalb fordert das BÜNDNIS KULTUR nach irischem Vorbild ein steuerfreies Grundeinkommen von zunächst 1000 € für alle Kulturschaffenden, die weniger als 50.000 € Jahresumsatz erwirtschaften.


• Update Erfolgreiche Aufstellungsversammlung am 12. Oktober 2025
• Ergebnis der Aufstellungsversammlung

www.buendnis-kultur.de
Instagram: @buendniskultur

Kontakt / V.i.S.d.P.
Christiane Pfau, www.pfau-pr.de
Kathrin Schäfer, www.kathrin-schaefer.com

1000 Unterschriften für das BÜNDNIS KULTUR

1000 Unterschriften JETZT!

Unterzeichnungsfrist: bis 19. Januar 2026

FÜR EUCH IN DEN STADTRAT!
Kommunal- und Bürgermeisterwahl am 8. März 2026

KULTUR SCHAFFT LEBENSRAUM
KULTUR SCHAFFT ZUKUNFT
KULTUR IST DIE GRUNDLAGE UNSERES ZUSAMMENLEBENS

Wir wollen hinein ins System.
Wir schauen nicht mehr von außen zu.
Wir wollen mitentscheiden.
WIR SIND DIE, DIE FEHLEN.

Damit wir am 8. März (Internationaler Frauentag) bei der Wahl antreten können, brauchen wir 1000 Unterstützer*innen-Unterschriften.

HIER UNTERSCHREIBEN:


1) Rathaus, Stadtinformation, Marienplatz 8
Öffnungszeiten: Montag-Donnerstag: 10-18 Uhr
Freitag: 10-14 Uhr
Dienstag, 13.1.2026: 10-20 Uhr
Samstag, 17.1.2026: 10-16 Uhr
Montag, 19.1.2026: 10-12 Uhr

2) Kreisverwaltungsreferat, Ruppertstr. 19 / Eingang A, Raum 47.01 // U3, U6 Poccistr.

3) Bürgerbüro Scheidplatz, Belgradstr. 77, EG // U3 Bonner Platz oder U2/U3 Scheidplatz

4) Bezirksinspektion Ost, Trausnitzstr. 33, 1.OG / Raum 1.227 // Tram 21 bis Ampfingstr. oder Bus 54/68/100 bis Haidenauplatz oder S/U-Bahn Ostbahnhof

5) Bezirksinspektion West/Bürgerbüro Pasing, Landsberger Str. 486, Altbau, 1. OG, Raum 111/112 // 7 Minuten zu Fuß vom Bahnhof Pasing entfernt

Öffnungszeiten der Büros 2-5:
Montag, Mittwoch: 7.30-13 Uhr und 14-16 Uhr
Dienstag, Donnerstag: 8.30-13 Uhr und 14-18 Uhr
Freitag: 7.30-13 Uhr
Dienstag, 23.12.: 8.30-12 Uhr
Dienstag, 13.1.26: 8.30-13 Uhr und 14-20 Uhr
Samstag, 17.1.26: 7.30-13 Uhr und 14-16 Uhr
Montag, 19.1.26: 8.30-13 Uhr und 14-18 Uhr
geschlossen: 24.12.25 / 25.12.25 / 26.12.25 / 31.12.25 / 1.1.26 / 6.1.26

WIR BRINGEN BEWEGUNG IN DIE STADTPOLITIK.
Der mit 80 Personen besetzte Stadtrat ist die Instanz, die über sehr viele Aspekte des Lebens in München entscheidet.
Die Ideen der Fachreferent*innen (Kultur, Städtebau, Wirtschaft, Bildung etc.) können noch so gut sein: Wenn der Stadtrat nicht mitzieht, wird nichts praktisch umgesetzt.

HANDLUNGSRÄUME:
Die Kulturabgabe ist noch lange nicht vom Tisch.
BÜNDNIS KULTUR will faire Arbeitsbedingungen für alle:
Solidarische Stärkung der Freiberufler*innen!
Leben und leben lassen:
Das steht für ein München, wie wir es uns wünschen.
Daran wollen wir arbeiten: für eine Stadt, in der alle gern leben.
Kommunalpolitik findet nicht auf einer Insel statt.
Deshalb wollen wir den Dialog mit dem Freistaat intensivieren.
Bayern braucht München!

KULTUR KANN POLITIK!
Kultur hält das Leben zusammen. Die Demokratie in München braucht unsere Unterstützung.
Wer an der Kultur spart, spielt dem Rechtsdrall in die Karten.
Deshalb lehnen wir das sogenannte „solidarische Sparen“ ab.

WAS IST BÜNDNIS KULTUR?
BÜNDNIS KULTUR richtet das Licht auf das, was in den Diskussionen um Kunst, Bildung, soziale Versorgung,
Wohnen und gesunde Umgebung zu kurz kommt.
BÜNDNIS KULTUR steht für eine Politik, die den Menschen dient.
BÜNDNIS KULTUR sagt Nein zu einer Politik, die vor allem Pfründe sichert.
BÜNDNIS KULTUR stellt Inhalte über Eitelkeit.
BÜNDNIS KULTUR zweifelt Gesetze an, die nicht dem Gemeinwohl dienen.
BÜNDNIS KULTUR ist unbequem.

• Update Erfolgreiche Aufstellungsversammlung am 12. Oktober 2025
• Ergebnis der Aufstellungsversammlung

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Instagram: @buendniskultur

Kontakt / V.i.S.d.P.
Christiane Pfau, www.pfau-pr.de
Kathrin Schäfer, www.kathrin-schaefer.com

BÜNDNIS KULTUR Pressespiegel

Pressespiegel

Oberbürgermeister in München: Diese Kandidaten stehen zur Wahl
Dieter Reiter bewirbt sich für eine dritte Amtszeit. Gegen wen tritt er an? Eine Vorstellung aller Anwärter vom Ex-Kultusminister bis zu einem Doppel-Wumms – mit einer längst überholt geglaubten Männerdominanz.
Süddeutsche Zeitung, 21. Januar 2026
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/kommunalwahl-2026-muenchen-oberbuergermeister-kandidaten-dieter-reiter-clemens-baumgaertner-dominik-krause-uebersicht-li.3343600

Kommunalwahl 2026: Bündnis Kultur darf zur Stadtratswahl in München antreten
1000 Unterschriften mussten Parteien und Bündnisse nachweisen, die bislang nicht im Stadtrat vertreten waren. Nur eines schafft die Hürde – die anderen scheitern teils deutlich.
Süddeutsche Zeitung, 21. Januar 2026
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-buendnis-kultur-kommunalwahlen-kleine-parteien-li.3372743

Das „Bündnis Kultur“ muss noch zittern
Etwa die Hälfte der 1000 Unterschriften fehlen dem „Bündnis Kultur“ noch, um bei der Kommunalwahl 2026 in München antreten zu können. Ob das klappt, wird ein Wettlauf gegen die Zeit.
Süddeutsche Zeitung, 9. Januar 2026
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-buendnis-kultur-unterschriften-kommunalwahl-li.3361218

Vorfreude auf 2026 – das sind die kulturellen Höhepunkte
In der Stadt München wiederum gibt es erstmals das „Bündnis Kultur“, das am 8. März bei der Kommunalwahl mit auf dem Stimmzettel stehen möchte und mit PR-Beraterin Christiane Pfau bereits eine eigene Bürgermeisterkandidatin nominiert hat. Das Bündnis reagiert auf die geplanten Kürzungen im städtischen Kulturetat und will sich dagegen stemmen. Im Moment sammelt es Unterschriften von Unterstützern, um zur Wahl zugelassen zu werden. 1000 sind dafür nötig.
Süddeutsche Zeitung, 1. Januar 2026
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/2026-ausblick-termine-muenchen-tipps-li.3341211

Oberbürgermeister in München: Diese Kandidaten stehen zur Wahl
Von diesen Parteien und Gruppen sind bisher als Oberbürgermeister-Kandidatinnen und Kandidaten bekannt: Christiane Pfau (Bündnis Kultur) und Alexander Bär (UWG Tierschutz). Die Rosa Liste dürfte als im Stadtrat vertretene Partei einen Bewerber aufstellen, verzichtet aber darauf.
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/kommunalwahl-im-m%C3%A4rz-2026-oberb%C3%BCrgermeister-in-m%C3%BCnchen-diese-kandidaten-stehen-zur-wahl/ar-AA1SOUZg?apiversion=v2&domshim=1&noservercache=1&noservertelemetry=1&batchservertelemetry=1&renderwebcomponents=1&wcseo=1

Von der Eisbachwelle über das Kreativquartier … bis zur Kulturrevolution?
Münchner Feuilleton, Dezember 2025
https://www.muenchner-feuilleton.de/2025/12/18/von-der-eisbachwelle-ueber-das-kreativquartier-bis-zur-kulturrevolution-interview-mit-dem-neuen-buendnis-kultur/

Welche Kürzungen den Münchner Kultur-Institutionen drohen
(mit einer Erwähnung des BÜNDNIS KULTUR)
BR vom 16. Dezember 2026
https://www.br.de/nachrichten/kultur/welche-kuerzungen-den-muenchner-kultur-institutionen-drohen,V5YDj08

Ortsgespräch: Bündnis Kultur
Frischer Wind: CHRISTIANE PFAU und KATHRIN SCHÄFER wollen das neue Bündnis Kultur in den Stadtrat bringen. Es gibt noch viel zu tun.
In München vom 27. November 2025
https://www.in-muenchen.de/stadtleben/ortsgespraech-buendnis-kultur.html

München bekommt einen Kulturbeirat – die Begeisterung hält sich in Grenzen
Künstler sollen mehr mitsprechen in der Stadtpolitik. Welchen Einfluss sie wirklich haben werden, wird nun die Gründungsphase eines Kulturbeirats erweisen.  Die Initiative „München ist Kultur“  soll eine zentrale Rolle spielen – ist aber noch nicht überzeugt.
Süddeutsche Zeitung vom 11. Dezember 2025
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-kulturreferat-kulturbeirat-kulturausschuss-li.3350052

Ortsgespräch: Bündnis Kultur
Frischer Wind: CHRISTIANE PFAU und KATHRIN SCHÄFER wollen das neue Bündnis Kultur in den Stadtrat bringen. Es gibt noch viel zu tun.
In München vom 27. November 2025
https://www.in-muenchen.de/stadtleben/ortsgespraech-buendnis-kultur.html

Kulturbündnis bei Kommunalwahl 2026
Kultur-Liste bei Kommunalwahl
Viele Kreative wollen für das neue Bündnis antreten – und ein amtierender Stadtrat.
Süddeutsche Zeitung vom 23. Oktober 2025
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-buendnis-kultur-kommunalwahl-kandidaten-li.3329072

Neues Kultur-Bündnis will bei Stadtratswahl antreten
Die Wählergruppe „Bündnis Kultur“ setzt die Schwerpunkte auf Kunst, Bildung und Soziales. Um zur Wahl zugelassen zu werden, fehlen aber unter anderem noch 1000 Unterschriften.
Süddeutsche Zeitung vom 21. Oktober 2025
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-kommunalwahl-2026-neue-liste-buendnis-kultur-unterschriften-li.3328496

BÜNDNIS KULTUR Ergebnis der Aufstellunsgversammlung

Ergebnis der Aufstellungsversammlung am 12.10.2025

OB-Kandidatur: Christiane Pfau

STADTRAT
1 Kathrin Schäfer – Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
2 Christiane Pfau – PR-Beraterin
3 Viktoria Molnar – Studentin
4 Daniela Voß – Schauspielerin
5 Thomas Lechner – Kulturschaffender
6 Achim “Waseem” Seger – Künstler
7 Beppi Bachmaier – Gastronom
8 Julia Lachenmann – Galeristin
9 Kirsten Esch – Regisseurin
10 Josef Zapf – Veranstaltungstechniker
11 Volker Derlath – Fotograf
12 Eckehard Bathelt – Ingenieur
13 Walter Storms – Galerist
14 Silvia Stammen – Theaterjournalistin
15 Marie Thiele – Dramaturgin
16 Guido Huller – Verleger
17 Christian Schnurer – Künstler
18 Barbara Galli-Jeschek – Choreografin
19 Johannes Sternagel – Szenenbildner
20 Simone Schulte-Aladag – Kuratorin
21 Alma Scheibl – Schülerin
22 Tobias Weber – Komponist
23 Tim Bergmann – Schauspieler
24 Joachim Goetz – Architekt
25 Sabine Karb – Choreografin
26 Stefanie von Poser – Schauspielerin
27 Stefanie Rosner Theatermanagerin
28 Gabriele Lorenz – Kulturjournalistin
29 Barbara Reitter-Welter – Kulturjournalistin
30 Sybille Unger – Kommunikationsdesignerin
31 Ruth Geiersberger Performancekünstlerin
32 Wolf-Dieter Peter – Kulturjournalist
33 Lucia Hornstein – Kulturmanagerin
34 Judith Huber – Theatermacherin
35 Constanze Heuberger – Weinhändlerin
36 Berit Wohlfarth – Theaterwissenschaftlerin
37 Christian Frey – Visuele Kommunikation
38 Eva Schnitzer – Künstlerin
39 Andreas Hartmann – Geschäftsführer
40 Ferdinand Leopolder – Eventmanager
41 Irene Therese Tutschka – Angestellte
42 Daniela Benker – Audiodeskriptorin
43 Margarita Alber – Kulturmanagerin
44 Monika Manz – Schauspielerin
45 Andrea Funk – Regisseurin
46 Micha Purucker – Choreograf
47 André Knauer – Editor
48 Kurt Bildstein – Schauspieler
49 Sylvie Bohnet – Creativ Direktorin
50 Renate Groß – Theaterschaffende
51 Reinhard Brembeck – Journalist
52 Natalie Schwebel – Projektmitarbeiterin
53 Bernard Louvion – Ingenieur
54 Armin Smajlovic – Fotograf
55 Moritz Holfelder – Fotograf
56 Manuela Hartel – Künstlerin
57 Frank Kaltenbach – Architekturjournalist
58 Michaela Fridrich – Musikjournalistin
59 Bärbel Hosak-Robb – Dipl. Industrial Designer
60 Evelyn Plank – Schauspielerin
61 Klara Scheibl – Schülerin
62 Ralf Dombrowski – Journalist
63 Beate Purrmann – Selbst. Friseurmeisterin
64 Thomas Reinbrecht – Musiker
65 Brigitte Kreitmayr – Dramaturgin
66 Roman Linke – Produzent
67 Nilgün Ildan – Steuerfachangestellte
68 Clara Lipp – Bundesfreiwilligendienst
69 Sabine Lehmann – Referentin für Theatervermittlung
70 Florentina Tautu – Regisseurin
71 Johanna Richter – Choreografin
72 Brygida Ochaim – Choreografin
73 Michael Schmidt – Hochschullehrer
74 Christina Ruf – Regisseurin
75 Jan Schmidt – Studierender Informatik
76 Friedemann von Rechenberg – Künstler
77 Martin Schnitzer – Unternehmer
78 Hartmut Trost – Kaminkehrermeister
79 Beatrix Leser – Journalistin
80 Cornel Franz – Regie-Dozent i.R.

Ersatzkandidat*innen
1 Iris Fedrizzi – Autorin
2 Gisela Fichtl-Ziegler – Übersetzerin
3 Wolfgang Götz – Gastronom
4 Roman Lipah – Kameramann
5 Antonio Pellegrino – Journalist
6 Andrea Rinner – Architektin
7 Ulrich Rogun – Verleger
8 Katja Schneider – Professorin
9 Stefanie Straka – Drehbuchautorin
10 Ann-Marie Vercauteren – Lehrerin
11 Jutta Wodopia – Angestellte

Update: BÜNDNIS KULTUR Erfolgreiche Aufstellungsversammlung

Erfolgreiche Aufstellungsversammlung am 12.10.2025

KULTUR KANN POLITIK

Wir, Christiane Pfau (www.pfau-pr.de) und Kathrin Schäfer (www.kathrin-schaefer.com), wollen mit dem neu gegründeten BÜNDNIS KULTUR an der Wahl teilnehmen und für die Kultur in den Stadtrat ziehen.

Wir sind beide im Münchner Kulturleben seit Jahrzehnten verankert und wissen, dass wir Dinge nur ändern können, wenn wir ins System eindringen. Der mit 80 Personen besetzte Stadtrat ist die Instanz, die über sehr viele Aspekte des Lebens in München entscheidet. Die Ideen der Fachreferentinnen (Kultur, Städtebau, Wirtschaft, Bildung etc.) können noch so gut sein: Wenn der Stadtrat nicht mitzieht, wird nichts praktisch umgesetzt.

Die erste Hürde ist genommen:
Am 12. Oktober fand im Theater im Fraunhofer in München die Aufstellungsversammlung statt, bei der 80 Kandidatinnen und Ersatzleute für den Stadtrat gewählt wurden.
Als OB-Kandidatin wurde Christiane Pfau gewählt.

Das Münchner Lebensgefühl ist von jeher geprägt von der Kultur in dieser Stadt.
Leben und leben lassen: das ist die Prämisse, die München geprägt hat.
Um diese Qualität zu sichern, will das BÜNDNIS KULTUR zur Kommunalwahl am 8. März 2026 antreten.

Wir sind überzeugt:
KULTUR SCHAFFT GEMEINSSCHAFT. KULTUR SCHAFFT LEBENSRAUM. KULTUR SCHAFFT ZUKUNFT.

Sobald das Wahlamt alle Unterlagen geprüft hat, steht die nächste Etappe an:
Im Dezember 2025 und Januar 2026 müssen insgesamt mindestens 1000 Münchner Bürgerinnen und Bürgern auf Listen in sieben Bürgerbüros der Stadt unterschreiben, dass das BÜNDNIS KULTUR zur Wahl am 8. März 2026 antreten soll.

Über die Termine, Orte und Öffnungszeiten informieren wir rechtzeitig.
Wenn wir alle Voraussetzungen erfüllt haben, freuen wir uns darauf, mit dem BÜNDNIS KULTUR zur Kommunal- und OB-Wahl am 8. März 2026 anzutreten.

KONTAKT:
Christiane Pfau | Pfau PR & MÜNCHNER FEUILLETON | Breisacher Str. 4 | 81667 München| 0173 / 947 9935 | info@pfau-pr.de | https://www.pfau-pr.de
Kathrin Schäfer | Kathrin Schäfer KulturPR | Unertlstraße 15 | 80803 München | 0171 / 192 142 9 | www.kathrin-schaefer.com

Giesing Mountain

Giesing Mountain

Ein Theaterstück mit Film von Stefan Kastner

Uraufführung am Dienstag, 11. November 2025, 20 – 22 Uhr im Hofspielhaus (Falkenturmstr. 8, 80331 München)

Weitere Termine: 14., 21., 23. (19 Uhr), 26., 30. (18 Uhr) November 2025 und 5. & 11. Dezember 2025 sowie am 11. (18 Uhr) und 17. Januar 2026, wenn nicht anders vermerkt: Beginn: 20 Uhr

Dauer: ca. zwei Stunden mit Pause.

Einlass: eine Stunde vor Beginn

Eintritt: 34 € / 28 € / 15 €

Tickets unter: https://www.hofspielhaus.de/events/giesing-mountain/

Text und Regie: Stefan Kastner I Dramaturgie: Marie Thiele I Bühne: Thomas Bruner I Kostüme: xx I Kamera & Schnitt: Michael Klinksik I Kameraassistenz: Gabi Klinksik I Regieassistenz: Aisling Lüdeke, Magdalena Kuhn

Mit: Isabel Kott, Julia Gröbl, Rainer Haustein, Burkhard Kosche

Im Film: Michaela May, Michael A. Grimm, Susanne Rohrer, Veronika von Quast, Inge Rassaerts, Markus Stadler, Norbert Groh, Esther Schöpf, Jamal Braun, Christiane Brammer, Veronika Eckbauer, Maria Helgath, Dominik Wilgenbus, Nicolas Herrmann

Zum Stück

Den ehemaligen Präsidenten des FC Giesing treibt die Befürchtung um, dass der Giesinger Berg wegen des Klimawandels demnächst in die Isar abrutschen könnte, überhaupt München in Kürze das Zeitliche segnet. Benni, ehemaliger Thomaner-Sängerknabe aus Leipzig, und Moni, Graffiti-Sprayerin und Tochter von „Bluebird“ Robin Page, ziehen in die Wohnung von Ella, der Tochter der Sphinx von Giesing, in die Tegernseer Landstraße. Sie versuchen, in einem Gemisch aus Melancholie und Sehnsucht, ihr Leben neu zu ordnen.

Eine Hofspielhaus Eigenproduktion.
Vielen Dank an die Allegro Reinigung in Giesing und den Graffiti-Künstler WonABC.
           

Stefan Kastner

Jahrgang 1963, studierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München und arbeitete als Opernsänger u.a. in München, Freiburg und Berlin. Für seine Theater-Projekte »Isar – Athen« (2008) und »Die Bergsteiger« (2009), das auch zu RODEO MÜNCHEN 2010 eingeladen wurde, erhielt er eine Förderung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München, 2010 dann die Optionsförderung für drei Jahre. Hierfür inszenierte er seine Stücke »Heraklits letzte Tage« (März 2011), »Im Enddarm der Stadt« (Oktober 2011) und »GERMANIA 1 – Dinkelhofen« (November 2012). Außerdem führte er Regie (»Im weißen Rössl«) bei den Pöckinger Kulturtagen. Im Dezember 2012 war beim Tollwood Winterfestival die Performance »Imbiss« zu sehen, die er zusammen mit Judith Huber entwickelte. Im April 2014 setzte er seine Trilogie mit »GERMANIA 2 – Paradiso« fort, die er im März 2015 mit »GERMANIA III – Die Heimkehr« abschloss. Im Juli 2015 inszenierte er »Zwei Witwen«, eine Oper von Bedrich Smetana, auf der Opernbühne Bad Aibling. Im Februar 2016 war die gesamte »GERMANIA-Trilogie« an 6 Tagen im Schwere Reiter zu sehen! Mit »Die Sphinx von Giesing« eröffnete er das Hofspielhaus (Oktober 2015), wo 2016 auch die Fortsetzung »Die Sphinx von Giesing II« stattfand, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im Dezember 2017 wurde „Die Haltestelle“, gefördert vom Kulturreferat der LH München, im Schwere Reiter uraufgeführt. In der Pasinger Fabrik inszenierte er im Juni 2019 Mozarts »Die Entführung aus dem Serail«, und im September 2020 hatte sein Stück »CARMEN Sedlmayr« im Hofspielhaus Premiere. Die Uraufführung von »Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie« fand am 25. Oktober 2021 im alten schwere reiter statt. Die Inszenierung seines Stücks »Die Rückkehr der Delphine« wurde im September 2022 und im September 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt. Im November 2023 war er im Paulaner Brauhaus für »Achternbusch 2023«, eine Holztischlesung verantwortlich, bei der er gemeinsam mit Inge Rassaerts und Rainer Haustein Texte von Herbert Achternbusch gelesen hat. Im Juni 2024 brachte er »Ich lege mich dem Publikum zu Füßen“ im schwere reiter zur Uraufführung, das im Juni 2025 dort wiederaufgenommen wurde. 2025 inszenierte er im Juni mit sehr großem Erfolg die Uraufführung seines Stücks »Der Trojanische Krieg« im PATHOS Theater und im September erstmalig am Zentraltheater Helmut Dietls Filmklassiker »Schtonk!«.
Im Hofspielhaus führte er bei den Eigenproduktionen »Die Sphinx von Giesing«, »Die Sphinx von Giesing II« und »Carmen Sedlmayr« Regie.

BÜNDNIS KULTUR

BÜNDNIS KULTUR

Kunst, Bildung und Soziales

FÜR EUCH IN DEN STADTRAT!
Kommunal- und Bürgermeisterwahl am 8. März 2026


KULTUR SCHAFFT GEMEINSCHAFT
KULTUR SCHAFFT LEBENSRAUM
KULTUR SCHAFFT ZUKUNFT
KULTUR KANN POLITIK



KULTUR HÄLT DAS LEBEN ZUSAMMEN
Wir bringen Bewegung in die Stadtpolitik

Der mit 80 Personen besetzte Stadtrat ist die Instanz, die über sehr viele Aspekte des Lebens in München entscheidet. Die Ideen der Fachreferent*innen (Kultur, Städtebau, Wirtschaft, Bildung etc.) können noch so gut sein: Wenn der Stadtrat nicht mitzieht, wird nichts praktisch umgesetzt.

Das Münchner Lebensgefühl ist von jeher geprägt von der Kultur in dieser Stadt.
Leben und leben lassen: das ist die Prämisse, die München geprägt hat.

Um diese Qualität zu sichern, will das BÜNDNIS KULTUR zur Kommunalwahl am 8. März 2026 antreten.

WAS IST KULTUR FÜR UNS?
Kultur stiftet Gemeinschaft.
Kultur ist die Art und Weise,
wie wir miteinander umgehen,
wie wir miteinander reden,
wie wir miteinander leben.

WAS IST DAS ZIEL VON BÜNDNIS KULTUR?
Das BÜNDNIS KULTUR richtet das Licht auf das, was in den Diskussionen um
Kunst, Bildung, soziale Versorgung, Wohnen und eine gesunde Umgebung fehlt.
BÜNDNIS KULTUR will dazu beitragen, dass München wieder ein erfreulicher Ort für alle wird.
Für BÜNDNIS KULTUR steht die Münchner Freiheit und die Vielstimmigkeit in unserer Stadt an erster Stelle.
Gern gemeinsam mit dem Kulturstaat Bayern.

WIR WOLLEN EINE POLITIK, DIE DEN MENSCHEN DIENT.
Politik muss ein gutes, faires Leben für alle Menschen möglich machen.
Politik ist dazu da, dass München auch für kommende Generationen ein bunter, wilder und freier Ort ist.
Wir wollen eine Stadtpolitik, die kreative Lösungen findet.
Wir wollen eine Stadtpolitik, die sich nicht mit dem kleinsten gemeinsamen Nenner zufriedengibt.
Wir bringen Bewegung in den Stillstand.
Wir wollen eine Stadtpolitik ohne Eitelkeit.
Wir benennen, was offensichtlich falsch läuft.


HANDLUNGSRÄUME
– Entwicklung neuer Finanzierungsmodelle zur Sicherung von Kunst, Bildung und Sozialem: Überall, wo gekürzt werden soll, muss mindestens dieselbe Summe durch neue Maßnahmen generiert werden. Stichwort: Kulturabgabe
– Unterstützung und Förderung von bürgerschaftlichem Engagement
– Abbau von Bürokratie in der Stadtverwaltung
– Unterstützung bei allen Maßnahmen, die der Klimaresilienz in München dienen: Bäume pflanzen, Bäche freilegen, für natürliche Schattenspender sorgen etc.
– Unterstützung bei der Verbesserung der Barrierefreiheit. Stichwort: Aufzüge, Rolltreppen, öffentliche Toiletten
– Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung von Münchner Reformschulplänen: Unglückliche Schüler*innen werden unglückliche Erwachsene, und die machen leider oft: schlechte Politik. Deshalb: Lehrer*innen und Familien unterstützen, damit wertgeschätzte, neugierige, wissensdurstige Kinder als künftige Erwachsene die Zukunft gestalten.
– Unterstützung bei der Einführung eines Münchner-Dienst-an-der-Gesellschaft-Jahres
– Unterstützung bei der Bereitstellung von Wohn-, Arbeits- und Lebensraum für alle Menschen in München
– Unterstützung bei der Beschleunigung städtischer Bauvorhaben im Kultur- und Bildungsbereich

DIE DEMOKRATIE IN MÜNCHEN BRAUCHT UNSERE UNTERSTÜTZUNG.
Wir wollen mitentscheiden.
Frisch, unverbraucht und mutig.

KULTUR SCHAFFT LEBENSRAUM
KULTUR SCHAFFT ZUKUNFT
KULTUR IST DIE GRUNDLAGE UNSERES ZUSAMMENLEBENS.
Kultur, Bildung und Soziales
sind nicht nice to have.


• Update Erfolgreiche Aufstellungsversammlung am 12. Oktober 2025
• Ergebnis der Aufstellungsversammlung
1000 Unterschriften
Ergebis der Unterstützerunterschriften (20. Januar 2026)


Kontakt / V.i.S.d.P.
Christiane Pfau, www.pfau-pr.de
Kathrin Schäfer, www.kathrin-schaefer.com

Der Trojanische Krieg

Der Trojanische Krieg

Ein Theaterstück von Stefan Kastner

Uraufführung am Mittwoch, 25. Juni 2025 um 20 Uhr im PATHOS Theater (Dachauer Str. 110d, 80636 München / Kreativquartier)
Weitere Vorstellungen von 26. bis 29. Juni 2025, Beginn: 20 Uhr, sonntags 18 Uhr

Tickets: https://www.pathos.theater/Der_Trojanische_Krieg
30 € Support-Ticket | 20 € normal | 12 € ermäßigt | 5 € Mindestpreis 
Optionale Aufschläge (Klimafolgekosten-Ticket, siehe Rubrik „Tickets“): 4 € beim Support-Ticket | 2 € in den restlichen Preiskategorien

Mit (Bühne/Film): Julia Gröbl, Susanne Schroeder, Viola von der Burg, René Dumont, Rainer Haustein, Stefan Kastner, Sepp Schmid und Damen des Müttergesangsvereins
sowie Amelie Bromm, Karla Mengele, Renée Rattmann, Alma Scheibl, Paul Scheibl, Alma Thiele

Text und Regie: Stefan Kastner I Dramaturgie: Guido Huller I Bühne: Andrea Uhmann I Kostüme: Ilona Wittmann I Licht: Wolfgang Förster I Kamera & Schnitt: Michael Klinksik I Kameraassistenz: Gabi Klinksik I Produktion: Uli Zentner I Pressearbeit: Kathrin Schäfer I Layout: Simone Greiß I Regieassistenz: Katharina Reuter

Zum Stück

Gustl wohnt bei seiner Tante auf einem Bauernhof bei Freising. Die hält das Andenken ihres Vaters, eines Teilnehmers des Ersten und Zweiten Weltkriegs, hoch in Ehren. Und sie denkt gern zurück an die Zeit, als sie mit ihrem Neffen den Kinderfasching im Deutschen Theater besuchte. Als eine junge Frau ins Dorf kommt, die als Militärjournalistin ihren Abschied genommen hat, um in der Freisinger DAK anzufangen, versucht Gustl mit dem Wiederaufbau eines monströsen, hölzernen Pferdes, das vor sehr langer Zeit mal in der Gegend stand, im Krieg aber zerstört wurde, der jungen Frau zu imponieren und gleichzeitig zu Geld und Ansehen zu kommen. Indessen sind die Troerinnen Andromache und Kassandra angereist, um die Gegend ihrer Kindheit nahe Troja wiedersehen zu wollen. Als sich die junge DAK-Mitarbeiterin in den Wadenbeinbruchspezialisten Dr. Gottschelwski verliebt, der den Krieg in einen hohlen Lindenbaum verbracht hat, glauben die Troerinnen in jenem Gottschelewski aber Achill zu erkennen. Gustl will gegen Achill den Kampf aufnehmen.

Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München, die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München und den Bezirk Oberbayern.
Herzlichen Dank an Robert und Christa Kastner und der Gemeinde Pilsach/Laaber sowie dem HochX Theater und Live Art.

Stefan Kastner

Jahrgang 1963, studierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München und arbeitete als Opernsänger u.a. in München, Freiburg und Berlin. Für seine Theater-Projekte »Isar – Athen« (2008) und »Die Bergsteiger« (2009), das auch zu RODEO MÜNCHEN 2010 eingeladen wurde, erhielt er eine Förderung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München, 2010 dann die Optionsförderung für drei Jahre. Hierfür inszenierte er seine Stücke »Heraklits letzte Tage« (März 2011), »Im Enddarm der Stadt« (Oktober 2011) und »GERMANIA 1 – Dinkelhofen« (November 2012). Außerdem führte er Regie (»Im weißen Rössl«) bei den Pöckinger Kulturtagen. Im Dezember 2012 war beim Tollwood Winterfestival die Performance »Imbiss« zu sehen, die er zusammen mit Judith Huber entwickelte. Im April 2014 setzte er seine Trilogie mit »GERMANIA 2 – Paradiso« fort, die er im März 2015 mit »GERMANIA III – Die Heimkehr« abschloss. Im Juli 2015 inszenierte er »Zwei Witwen«, eine Oper von Bedrich Smetana, auf der Opernbühne Bad Aibling. Im Februar 2016 war die gesamte »GERMANIA-Trilogie« an 6 Tagen im Schwere Reiter zu sehen! Mit »Die Sphinx von Giesing« eröffnete er das Hofspielhaus (Oktober 2015), wo 2016 auch die Fortsetzung »Die Sphinx von Giesing II« stattfand, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im Dezember 2017 wurde „Die Haltestelle“, gefördert vom Kulturreferat der LH München, im Schwere Reiter uraufgeführt. In der Pasinger Fabrik inszenierte er im Juni 2019 Mozarts »Die Entführung aus dem Serail«, und im September 2020 hatte sein Stück »CARMEN Sedlmayr« im Hofspielhaus Premiere. Die Uraufführung von »Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie« fand am 25. Oktober 2021 im alten schwere reiter statt. Die Inszenierung seines Stücks »Die Rückkehr der Delphine« wurde im September 2022 und im September 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt. Im November 2023 war er im Paulaner Brauhaus für »Achternbusch 2023«, eine Holztischlesung verantwortlich, bei der er gemeinsam mit Inge Rassaerts und Rainer Haustein Texte von Herbert Achternbusch gelesen hat. Im Juni 2024 brachte er sein letztes Stück „Ich lege mich dem Publikum zu Füßen“ im schwere reiter zur Uraufführung, das im Juni 2025 dort wiederaufgenommen wurde.

Schtonk!

Schtonk!

nach dem gleichnamigen Film von Helmut Dietl

Premiere am Mittwoch, 24. September 2025 um 20:00 Uhr im Zentraltheater (Paul-Heyse-Straße 28, 80336 München)
Weitere Vorstellungstermine am Do, 25. und Di, 30. September sowie am Mi, 1. und Do, 2. Oktober 2025 um jeweils 20:00 Uhr

Tickets: 20 € / erm. 15 €
Reservierung: www.zentraltheater.de
Der Vorverkauf hat begonnen.

Regie: Stefan Kastner
Kostüm und Bühne: Andrea Uhmann
Dramaturgie: Lea Ralfs
Darsteller*innen: Gerd Lohmeyer, Mara Widmann, Franz-Xaver Zeller, Chiara Piu, Valentin Schmidt
Fotos: Lea Mahler

Zum Stück:
Ein Hochstapler, ein Reporter und ein Coup, der Geschichte schrieb:
Mit »SCHTONK!« bringt das Zentraltheater eine der größten Mediensensationen der Nachkriegszeit auf die Bühne. Erleben Sie die Geschichte der gefälschten Hitler-Tagebücher – und was passiert, wenn Gier, Eitelkeit und Boulevardjournalismus aufeinandertreffen.
Fritz Knobel verdient sein Geld mit der Fälschung von Nazi-Devotionalien. Als er seinem treuesten Kunden – dem gutgläubigen Fabrikanten Lentz – ein angebliches Tagebuch Adolf Hitlers verkauft, wittert der abgehalfterte Boulevardjournalist Hermann Willié die ganz große Story. Er überzeugt seine Redaktion, die übrigen Hitler-Tagebücher für 40.000 DM pro Stück zu kaufen – und Knobel liefert zuverlässig. Die Veröffentlichung schlägt ein wie eine Bombe. Doch bald mehren sich Zweifel an der Echtheit der Dokumente, das mediale Kartenhaus beginnt zu wackeln und der Skandal nimmt seinen Lauf.

Stefan Kastner (Regie)
studierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München und arbeitet seitdem als Opernsänger u.a. in München, Freiburg und Berlin.
Seit 2008 schreibt und inszeniert er eigene Stücke, für die er vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München Förderungen erhält. Aber auch als Musiktheaterregisseur macht er sich einen Namen. Er gehört seitdem zu den festen Größen der Freien Szene Münchens.
2008 bringt er »Isar – Athen« zu Uraufführung und 2009 inszeniert er »Die Bergsteiger«, das zum RODEO FESTIVAL 2010 eingeladen wurde. 2010 erhält Stefan Kastner die Optionsförderung für drei Jahre und inszeniert in dieser Zeit seine Theater-Projekte »Heraklits letzte Tage« (März 2011), »Im Enddarm der Stadt« (Oktober 2011) und »GERMANIA 1 – Dinkelhofen« (November 2012). 2014 setzt er seine Trilogie mit »GERMANIA 2 – Paradiso« fort, die er im März 2015 mit »GERMANIA III – Die Heimkehr« abschließt. 2016 war die gesamte »GERMANIA-Trilogie« im Schwere Reiter zu sehen!
Zwischendurch inszeniert er im Opernfach, so zum Beispiel führt er 2011 Regie beim Singspiel »Im weißen Rössl« von Ralph Benatzky bei den Pöckinger Kulturtagen, 2015 folgt die Inszenierung von »Zwei Witwen« von Bedrich Smetana auf der Opernbühne Bad Aibling.
Im Oktober 2015 eröffnet Stefan Kastner das Hofspielhaus mit der Inszenierung seines Stückes »Die Sphinx von Giesing«. Dort findet im Jahr darauf auch die Fortsetzung »Die Sphinx von Giesing II« statt, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im September 2020 bringt er dort sein Stück »CARMEN Sedlmayr« zur Uraufführung.
2017 folgt die Uraufführung von »Die Haltestelle« und 2021 die Uraufführung von »Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie« im alten schwere reiter.
In der Pasinger Fabrik inszeniert er 2019 Mozarts »Die Entführung aus dem Serail«.
Die Inszenierung seines Stücks »Die Rückkehr der Delphine« wird 2022 und 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt. Sein Stück »Ich lege mich dem Publikum zu Füßen« inszeniert er 2024 im schwere reiter. Zuletzt bringt im Juni 2025 er sein Stück »Der Trojanische Krieg« im PATHOS Theater zur Uraufführung.

Gerd Lohmeyer
wurde in Würzburg geboren und ist durch Kriegswirren in der Oberpfalz aufgewachsen, nach seinem Abitur 65 absolviert er seine Schauspielausbildung in Berlin, an der HfMudK, der heutigen UDK. Dabei sammelt er bereits Filmerfahrung (»Morgens um sieben«, »Feuerzangenbowle«). Dann folgen Engagements an Stadt- und Staatstheatern, zum Beispiel in Dortmund, Hannover, Krefeld, wobei er parallel auch immer selbständig arbeitet. Seit 1985 hat er seinen Wohnsitz in München. Er arbeitet als Schauspieler und Regisseur an allen Münchner Bühnen, dem Münchner Volkstheater, den Münchner Kammerspielen, am Gärtnerplatztheater, am Teamtheater, am TamS. Seit 2001 gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem Metropoltheater. Außerdem steht er auf der Bühnen bei den Luisenburger Festspielen Wunsiedel und arbeitet beim „Garmischer Kultursommer“.
Er ist bekannt aus Film und TV, zum Beispiel »Die Rosenheim Cops«, »Der Schuh des Manitu« und seit 2010 als Michael Gerstl in »Dahoam is dahoam«.
Mehr Infos: https://www.agentur-jovanovic.de/actors/gerd-lohmeyer/
Mara Widmann
absolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule der Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Ihre Schauspielkarriere begann 2011 am Berliner Ensemble. dann gehört sie zum festen Ensemble des Münchner Volkstheaters. Seit 2010 steht sie auch für Film und Fernsehen vor der Kamera. Hinzu kommen eigene Arbeiten, szenische Lesungen und Produktionen unter anderem am Pathos München, am Metropoltheater und am Neumarkttheater in Zürich. 2019 spielt sie in der Uraufführung von »Nur ihr wisst, ob wir es geschafft haben werden!« von Emre Akal im HochX. 2020 wird sie für ihre Darbietung in »Innuendo« am Pathos Theater mit dem Kulturstern der Münchner Abendzeitung geehrt.
Am Zentraltheater ist sie zuletzt im November 2024 in Lea Ralfs Inszenierung von »Die zwölf Geschworenen« von Reginald Rose zu sehen.
Mehr Infos hier: https://www.filmmakers.eu/de/actors/mara-widmann

Franz-Xaver Zeller
ist auf diversen Bühnen, im Film und Fernsehen zu sehen, u.a. im Kinofilm »Das Pubertier«, »Kaiserschmarrndrama« oder »Your Christmas or Mine 2« sowie im TV und Streaming in »Neue Geschichten vom Pumuckl«, »Turmschatten« oder »Rosenthal«.
Zweimal bereits wird er mit Produktionen des Zentraltheaters mit einem Preis ausgezeichnet. 2018 gewinnt er den Preis für den besten Darsteller bei den Theatertagen Wasserburg zusammen mit seiner Spielpartnerin Michaela Weingartner. 2021 ist er Teil des Ensembles, das für die Produktion „Wir Kommen“ unter der Regie von Lea Ralfs und Max Wagner mit dem Monica Bleibtreu Preis bei den Hamburger Privattheatertagen prämiert wurde. 2019 ist er in »Absolute Giganten« sowie 2021 in »Clockwork Orange«, beide in der Regie von Lea Ralfs sowie 2022 in »100 Dinge«, Regie: Cornelia Maschner, zu sehen. Zuletzt stand er hier im März 2025 auf der Bühne in der Wiederaufnahme von »Wasserstoffbrennen« von Leon Engler.
Andere Theaterengagements führten ihn unter anderem an die Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig, ans Theater Wasserburg oder zuletzt sogar bis ins Londoner Westend.
Mehr Infos hier: https://www.crew-united.com/de/Franz-Xaver-Zeller_379055.html

Chiara Piu
absolvierte 2025 erfolgreich ihre Schauspielausbildung in Hamburg. Bereits während ihrer Ausbildung steht sie in verschiedenen Fernsehproduktionen vor der Kamera und sammelt u.a. Bühnenerfahrung im Mut!Theater, auf der Seebühne Bremervörde sowie mit dem a.gon Tourneetheater, mit dem sie zuletzt gemeinsam an der Seite von Rufus Beck und Peter Kremer in »Zwei Männer ganz nackt« durch Deutschland tourte.
Mehr Infos hier: https://www.schauspielervideos.de/fullprofile/schauspielerin-chiara-piu.html

Valentin Schmidt
Pianist und Darsteller, u.a. vor der Kamera für SAT.1, ZDF und den BR.