Gil Mehmert

Betreuung der Homepage

Seit 2008 betreuen wir die Homepage des Regisseurs Gil Mehmert. 
Unsere Arbeit umfaßt von der Konzeption des neuen Internetauftrittes, den Aufbau und die Gestaltung der Seiten, bis zur Recherche und dem Verfassen der Texte sowie die tagesaktuelle Pflege.
Alles zu seinen Projekten und Inszenierungen finden Sie hier.

Flugmango

von Stephan Zinner

Buchpremiere am 27. April 2015 um 20 Uhr im Münchner Volkstheater
von und mit Stephan Zinner

Karten: 14 € / ermäßigt 10 €
Vorverkauf:  https://www.muenchenticket.de

Jetzt schreibt der Zinner auch noch!
Gibt es etwas, was der Zinner nicht kann? Er hat Theater an bekannten Häusern gespielt, taucht in Filmen wie »Räuber Kneißl« oder »Dampfnudelblues« auf, gibt Gastspiele im Tatort, spielt unheimlich gut Gitarre zu seiner Reibeisenstimme, macht Kabarett – und verkörpert natürlich seit über zehn Jahren in unvergleichlicher Weise den Markus Söder beim Nockherberg-Singspiel.
Jetzt schreibt Stephan Zinner auch noch. Und ja, auch das kann er. Sein erstes Buch »Flugmango« (lichtung verlag, April 2015) ist eine Sammlung von Erzählungen, die zum Teil für die Bühne entworfen und für das Buch zu Prosa umgearbeitet wurden, zum Teil ganz neu entstanden sind.

Warum heißt die Flugmango eigentlich Flugmango? Und trinkt Gott Löwenbräu? Diesen wirklich wichtigen Fragen des Lebens stellen sich die Protagonisten in den Erzählungen des Kabarettisten und Schauspielers Stephan Zinner.
Er macht die kleinen Leute zu Helden des Alltags. Im üblichen Trott werden sie plötzlich hellhörig und mucken auf: Tagträumer diskutieren mit Polizisten, ein Fitness-Studio-Besucher konvertiert zum Islam, ein Buchhändler zettelt eine Revolution an – die allerdings unbemerkt bleibt –, eine resolute Oma zeigt gar dem Teufel seine Grenzen auf. Andere tauchen in die unbekannten Welten von jugendlichen Turnschuhverkäufern oder Helene-Fischer-Fans ein.
Mit seinem Blick für Situationskomik und dem Gespür für Dialoge aus dem Leben entwirft Stephan Zinner schräge Momente und übersteigert sie zu irrwitzigen Geschichten. Dazwischen mischen sich ernste Texte, die beklemmende Szenarien aufbauen. Stephan Zinners erstes Buch ist eine Sammlung von Erzählungen, die zum Teil für die Bühne entworfen und für das Buch umgearbeitet wurden, zum Teil ganz neu entstanden sind. Sie alle zeigen das Gespür für gute Geschichten und überraschende Pointen.

Stephan Zinner
Flugmango
mit Illustrationen von Christoph Gremmer
Lichtung Verlag GmbH
Klappenbroschur, 92 S., 10,90 Euro
ISBN 978-3-941306-18-9
erscheint am 20. April 2015

Drei

Komposition für Orgel, E-Gitarre und Schlagzeug von Pierre-Dominique Ponnelle

Uraufführung am Mittwoch, 16. Oktober 2019 um 19:30 Uhr in St. Paul München

Der Eintritt ist frei!

Das Konzertprogramm:
Olivier Messiaen: »Apparition de l’église éternelle« für Orgel
Georges Lentz: »Ingwe«  für E-Gitarre (Ausschnitt)
Johannes Öllinger: »Wherever nothing happens« für Orgel und E-Gitarre
Leander Kaiser: »Das Walross« aus Wassermusik für Vibraphon und Percussion
Pierre-Dominique Ponnelle: »Drei« für Orgel, E-Gitarre und Schlagzeug


Mit: 
Orgel: Peter Gerhartz
Nach seiner Ausbildung zum Kirchenmusiker in Aachen studierte Peter Gerhartz Orgel an der Hochschule für Musik in Maastricht und schloss das Studium mit dem Konzertdiplom ab. Seit 2001 betreut er die Kirchenmusik in St. Paul und war dort in einer Vielzahl von Konzerten zu erleben.

E-Gitarre: Johannes Öllinger
Der Münchner Gitarrist Johannes Öllinger hatte Gitarrenunterricht bei Christian Kelnberger und Augustin Wiedemann und studierte in Berlin und Würzburg bei Daniel Göritz und Jürgen Ruck. Unter anderem erhielt er einen ersten Preis beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert 2000, den Stipendienpreis der Internationalen Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt 2008, den Leonhard und Ida Wolf Gedächtnispreis 2012 mit dem Duo steuber.öllinger, das Musikstipendium der Landeshauptstadt München 2015 sowie den Bayerischen Kunstförderpreis 2017.
Johannes Öllinger spielt als Solist und Kammermusiker, in Ensembles und Orchestern. Sein Spektrum reicht von Alter Musik auf historischen und modernen Instrumenten über das klassische Gitarrenrepertoire und zeitgenössische Kompositionen bis zu eigenen Liedern. 
https://www.johannesoellinger.com/info/

Schlagzeug: Leander Kaiser
http://www.leander-kaiser.com/biographie

„Meine Komposition »DREI« für Orgel, E-Gitarre und Schlagzeug ist ein Nachdenken über die Zahl drei.
Die Drei ist seit Urzeiten ein Symbol für die Synthese. So war sie eine besonders „heilige“ Zahl in Babylon, im alten Ägypten, im Hinduismus; für die Pythagoräer waren Zahlen ein ontologischer Ausdruck der musikalischen
Harmonie der Welt; in der jüdischen Mystik, der Kabbala, kommt mit dem dritten Buchstaben des Alphabets (Buchstaben und Zahlen sind „konvertierbar“) Bewegung in die zuvor statische Welt; die Bedeutung der Drei findet sich mannigfaltig auch im Christentum, von Augustinus bis zur heiligen Trinität. Es käme mir vermessen vor, etwas von all dem konkret in Musik umzusetzen. Vielmehr habe ich versucht, meine Gedanken schweifen zu lassen, das
Wenige, was ich über dieses große Thema weiß, intuitiv in Tönen auszudrücken.“
Pierre-Dominique Ponnelle

Pierre-Dominique PonnelleDer Dirigent und Komponist wurde 1957 in München geboren. Er studierte am dortigen Richard-Strauss-Konservatorium (Komposition bei Rochus Gebhard), sowie bei Otmar Suitner und Herbert von Karajan. Er ist als Dirigent sowohl im Opernbereich als auch in der Sinfonik international tätig. 1992 bis 1996, nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, war er Chefdirigent der Staatsphilharmonie in Minsk, Weissrussland. Seine Arbeit dort ist durch Aufnahmen bei den Labels Musicaphon und BMG-RCA dokumentiert, sowie durch den Film »Gesang der Vögel« (Regie: Christian Rischert, BR, 1997). Gleichzeitig gastierte er als freier Dirigent von der Ukraine über den Kaukasus, das Wolga-Gebiet, Sankt Petersburg, Zentralasien, Sibirien bis zum Pazifik. Im Westen dirigierte er u.a. das Bruckner-Orchester Linz, das Orchestre Philharmonique de Lyon, die Münchner Philharmoniker, die Bamberger Sinfoniker, am Opernhaus Zürich, an der Deutschen Oper am Rhein. 

2010 erschien beim Leipziger Label GENUIN eine CD mit einigen seiner Kammermusikwerke. Seine Musik wurde unter anderem bei den internationalen Festspielen für zeitgenössische Musik in Odessa (Ukraine) und Rostov-am-Don (Russland) aufgeführt, in Tashkent (Usbekistan) vom Ensemble für moderne Musik »Omnibus«, in München u.a. im Herkulessaal in der Konzertreihe von Georg Hörtnagel, von Musikern des Bayerischen Staatsorchesters im Künstlerhaus, von Mitgliedern des Münchener Kammerorchesters im Rahmen eines Porträtkonzertes im Orff-Zentrum-München, sowie in der Bayerischen Akademie der schönen Künste.

2018 wurde ihm der Preis für Völkerverständigung von der Stiftung für Demokratie und Marktwirtschaft in München verliehen.

Quelle: Bernrieder Musikfestival 2019
Foto: Ingrid Theis

Die Zukunft des Theaters

Vortrag: Peter Michalzik

Am Donnerstag, den 18. Februar 2016, um 19.00 Uhr in der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (Max-Joseph-Platz 3, 80539 München)

Eintritt: frei
Platzzahl begrenzt, Platzkarten werden ausgegeben.
Nicht barrierefrei

Gefördert durch die Friedrich-Baur-Stiftung.

Begrüßung: Dieter Dorn

Peter Michalzikgeb. 1963 in Landshut. Studium Germanistik, Philosophie, Theaterwissenschaften und Geschichte in München. Autor, Theater- und Literaturkritiker. 2004-2007 Juror beim Berliner Theatertreffen. 2000-2013 Feuilletonredakteur der Frankfurter Rundschau. Mitglied der Jury des Mühlheimer Stückemarkts. Kurator des Festivals »Neue Stücke aus Europa«. Recherchenprojekt »Mannheim Arrival«. Dozent an mehreren Schauspielschulen (z.Z. vor allem HfMDK Frankfurt am Main, Mozarteum Salzburg). Autor mehrerer Sachbücher, u.a. über Gustaf Gründgens und Siegfried Unseld, über das zeitgenössische Theater (Die sind ja nackt, 2009), zuletzt Heinrich von Kleist. Dichter, Krieger, Seelensucher (2011).

Die klassischen Künste befinden sich seit Jahrzehnten in einem Umbruchprozess, der nicht zu neuen festen Formen zu führen scheint, sondern sich immer weiter beschleunigt. Überall sieht man Spuren von Auflösung und Vielgestaltigkeit. Das Theater ist diesem Prozess in besonderer Weise ausgesetzt, aus unterschiedlichsten Richtungen greifen gesellschaftliche Kräfte und ästhetische Prozesse die Bühne in ihrem Kern an und verändern sie ständig. Wohin wird dieser Prozess führen? Peter Michalzik, dem Theater in vielfacher Weise verbunden, als Autor, Kritiker, Kurator und Juror, wird in seinem Vortrag diese Frage nach Kräften unvoreingenommen diskutieren. Er wird dabei auf die unterschiedlichen Kräfte, die auf das Theater einwirken, eingehen – und er wird eine echte Prognose versuchen.

Der Teufel, das Mädchen, der Blues und ich

Musik-Kabarett von und mit Stephan Zinner und Peter Pichler

Premiere am Dienstag, 20. September 2022 um 20:00 Uhr im Lustspielhaus
Weitere Vorstellung am Mi, 21. September um 20:00 Uhr im Lustspielhaus
Einlass: 18:30 Uhr

Tickets: ab 29;00 €
VVK: www.lustspielhaus.de/kuenstler.php
bzw.: https://tickets.muenchenticket.net

Weitere Stationen im südlichen Bayern:
17.09.2022 – Garmisch-Partenkirchen – Zugspitze 
06.10.2022 – Ergolding
14.10.2022 – Rosenheim – Ballhaus
15.10.2022 – München – Schlachthof

Mit Stephan Zinner und Peter Pichler

Foto: Alessandra Schellnegger

Stephan Zinner wurde 1974 im oberbayerischenTrostberg geboren. Nach seiner Schauspielausbildung war er am Theater tätig, u.a. am Salzburger Landestheater und bei den Münchner Kammerspielen. Regelmäßig ist er im Film zu sehen, (u.a. „Räuber Kneißl“ und „Das Verschwinden“), in den Verfilmungen der Rita-Falk-Krimis (u.a. „Dampfnudelblues“ und „Sauerkrautkoma“) hat er die Rolle des Metzgers Simmerl. Bekannt ist Zinner zudem als Markus Söder bei den Nockherberg-Singspielen. Seit 2006 tourt er mit seinen Kabarettprogrammen.


Mehr Infos hier: 
www.suedpolmusic.de/kuenstler/stephan_zinner
oder hier: www.zinners-seite.de

Stephan Zinner hat den Blues. Was nicht bedeutet, dass er niedergeschlagen ist, nein, ganz im Gegenteil. Mit der, dem Blues eigenen,   Energie geht er auf eine Reise zu den Wurzeln des Blues. Und diese Wurzeln liegen nicht wie viele Denken, ausschließlich im Mississippi-Delta im Süden der USA, nein, sie liegen auch in Trostberg in Oberbayern. Natürlich gibt es dort keine Baumwollfelder, sondern Maisfelder, und den Teufel trifft man dort nicht an der Kreuzung, sondern in der Sparkasse am Eck, getrunken wird kein Bourbon, sondern Rüscherl, aber das Weibsvolk bringt einen auch dort zur Verzweiflung, die Arbeit ist hart, die Reichen sind reich, die Armen sind arm und nur die Musik kann einen retten. Also, nimmt Zinner die Gitarre in die Hand und wird mit der Unterstützung eines wahren Teufelskerls, namens Peter Pichler, den Blues jaulen, den Gospel predigen und tanzen, dass es dem Satan ganz schwindlig werden wird. Praise the Lord und rockon! 

Der ausgezeichnete Film!

2024 an jeden 3. Mittwoch im Monat außer August

Nach 30 Jahren »Filmtreff« und verschiedenen Umbrüchen durch neue Kooperationspartner scheint den kirchlichen Filmverantwortlichen in München die Zeit für ein neues Format gekommen: Der ausgezeichnete Film!

Die Termine sind am:
21. Februar 2024
20. März 2024
17. April 2024
15. Mai 2024
19. Juni 2024
17. Juli 2024

Die Filmauswahl steht in der Regel drei Wochen vor dem Kinoabend fest.

Ablauf
18:00 Uhr Filmeinführung
18:15 Uhr Filmstart
Im Anschluss Angebot zum Filmgespräch

Ticketreservierung 
nur telefonisch unter 089 / 52 16 83 (Kino Neues Rottmann)

Tickets:
An der Kinokasse oder online auf der Website des Kino Neues Rottmann erhältlich:
https://t1p.de/m2mtx 
https://neuesrottmann.de/information/sonderprogramm/filmreihe/kinotreff-der-ausgezeichnete-film 


Programm
Den für den jeweiligen KINOTREFF NEUES ROTTMANN ausgewählten Film entnehmen Sie bitte der SonderWebsite des Kinos 
https://t1p.de/m2mtx 
https://neuesrottmann.de/information/sonderprogramm/filmreihe/kinotreff-der-ausgezeichnete-film

oder der Terminseite der Kunstpastoral:
https://www.erzbistum-muenchen.de/ordinariat/ressort-4-seelsorge-und-kirchliches-leben/kunstpastoral/termine-der-kunstpastoral/100235
https://www.erzbistum-muenchen.de/ordinariat/ressort-4-seelsorge-und-kirchliches-leben/kunstpastoral/kinotreffrottmann/100241


Anfang der 90er Jahre wurde der Filmtreff von der damals schon über 80jährigen Paula Linhart, der Grande Dame der katholischen Filmarbeit (https://de.wikipedia.org/wiki/Paula_Linhart), mit zahlreichen Verbündeten ins Leben gerufen, auch die evangelischen Filmfreunde waren von Anfang an dabei.

Verantwortlich sind außer dem Fachbereich Kunstpastoral heute die katholische Fachstelle „5.MD – Medien und Digitalität“ sowie die evangelische „InterFilm“ (Internationale kirchliche Filmorganisation) zusammen mit dem seit vielen Jahren bestehenden „Filmteam“, das aus erfahrenen Filmexperten besteht. 


Verantwortlich: 
Ressort Bildung, Fachstelle 5.MD – Medien und Digitalität; Realisierung des Produkts mit der Stabsstelle Kommunikation, Visuelle Kommunikation
Bildnachweis: iStock.com (akinbostanci, izusek)
UID-Nummer: DE811510756

Im Kino Neues Rottmann beim Stiglmaierplatz wird künftig an jedem 3. Mittwoch im Monat ein aktueller »Film des Monats« (der evangelischen Filmjury) oder »Kinotipp der katholischen Filmkritik« mit einer Einführung und einem anschließenden Filmgespräch mit je nach Thema ausgewählten Referenten/Experten oder Mitgliedern des Filmteams präsentiert.

17. Juli 2024
»The Zone of Interest«
 ein Film von Jonathan Glazer
Zu Gast: Schauspieler Stefan Hunstein, Referent: Rainer Hepler

17. April 2024
Julie – Eine Frau gibt nicht auf
Frankreich | 2021 | Original-Titel: À plein temps | 88 Min
Regie: Eric Gravel
Mit: Laure Calamy, Anne Suarez, Geneviève Mnich, Nolan Arizmendi, Sasha Lemaitre Cremaschi, Cyril Gueï
Sehenswert ab 14 Jahren (filmdienst)
Einführung und Filmgespräch durch Dr. Barbara Fischer, Psychologin und Kunstpublizistin

20. März 2024
Das Lehrerzimmer
Drama | Deutschland 2023 | 98 Minuten
Regie: Ilker Çatak
Buch: Johannes Duncker, Ilker Çatak 
Sehenswert ab 14 Jahren (filmdienst)
Mit einer Einführung von Dr. Martin Ostermann

21. Februar 2024
DER JUNGE UND DER REIHER
Anime-Film | Japan 2023 | 124 Minuten
Regie und Buch: Hayao Miyazaki
Sehenswert ab 14 Jahren (filmdienst)
Einführung und Nachgespräch durch Rainer Hepler, Kunstpastoral der Erzdiözese München und Freising

Bayern spielt

vom 29.06. bis 05.07 2021 auf dem Königsplatz

Auf Initiative des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst soll in Zusammenarbeit mit dem Programm „Bayern spielt“ Kultur im Sommer 2021 wieder sichtbar und lebendig werden. 

Zum Auftakt präsentieren Münchner Theater und Konzertveranstalter ein sjebentägiges Open-Air-Programm auf dem Königsplatz, für das die Platzkapazität jetzt von 500 auf 900 Zuschauer*innen erhöht wurde. Beteiligt sind die Münchner Kammerspiele, die Münchner Symphoniker & Dreiviertelblut, das Residenztheater, target Concerts, das Muffatwerk und das Münchner Volkstheater.
Unterstützt wird die Eröffnungswoche vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München / Kultursommer in der Stadt.

Hier eine kurze Übersicht – unten gibt es zu allen Abenden ausführliche Informationen:

Dienstag, 29. Juni 2021
Münchner Kammerspiele
What Is the City but the People?
Eine Stadtraum-Performance mit Bürger*innen der Stadt München
Nach einer Idee von Jeremy Deller

Mittwoch, 30. Juni 2021
Münchner Symphoniker & Dreiviertelblut
Konzert

Donnerstag, 01. Juli 2021
Residenztheater
„Die drei Musketiere“
nach Alexandre Dumas in einer Bearbeitung von Antonio Latella und Federico Bellini

Freitag, 02. Juli 2021
Target Concerts / Kultursommer in der Stadt 
TABY PILGRIM, FATONI & EDGAR WASSER, MOLA 
Konzert

Samstag, 03. Juli 2021
Muffatwerk / Kultursommer in der Stadt 
AHZUMJOT, DEXTER, LUGATTI & 9INE,CRUX PISTOLS
Konzert

Sonntag, 04. und Montag, 05. Juli 2021
Münchner Volkstheater
„Der Brandner Kaspar und das ewig‘ Leben“
von Franz von Kobell / Kurt Wilhelm 

»Kulturbegegnungen in diesem Sommer dort möglich zu machen, wo es geht. Das ist das Ziel unseres Programms ‚Bayern spielt‘«., erklärte Bayerns Kunstminister Bernd Sibler bei der Vorstellung des Kultursommers im Freistaat. Von Juni bis September 2021 sollen über eine neue Plattform www.bayernspielt.info Veranstalter, Kunst- und Kulturschaffende und Publikum zusammenkommen. Sibler appelliert an die Kommunen, Freiflächen anzubieten und Kultur im öffentlichen Raum zu ermöglichen, damit Künstler*innen wieder auftreten können. 

Dienstag, 29. Juni 202119:30 – 20:30 Uhr
Einlass: 18:00 Uhr

Münchner Kammerspiele
What Is the City but the People?
Eine Stadtraum-Performance mit Bürger*innen der Stadt München 
Nach einer Idee von Jeremy Deller

Lasst uns zusammenkommen! „What Is the City but the People?“ ist ein Theater-Großereignis, ein Open-Air-Konzert, ein lebendiges Selbstportrait Münchens! Die Performance, die zu Beginn der Spielzeit geplant war und deren Vorbereitung bereits zahlreiche Begegnungen und Diskussionen über die Zukunft unserer Stadt angestiftet hat, kann nun endlich stattfinden!Auf einem 60 Meter langen Laufsteg auf dem Königsplatz zeigen 150 Münchner*innen ihr Gesicht: Ex-Operndiven, Tierpräparatoren, Managerinnen, Arbeitssuchende, Braumeister, Dragqueens, Eisbachsurfer, Boazn-Wirtinnen, Obststandbetreiber, Großfamilien, und viele mehr!
Die Live-Musik zu diesem einmaligen Ereignis spielt eine fulminante, eigens gegründete Band, die mit ihren einzelnen Münchner Mitgliedern unterschiedlichste musikalische Kosmen vereint. Dabei sind Tufan Aydoðan, Mitbegründer von Grup Doðuþ, der ersten türkisch-deutschen Band im München der 70er Jahre, der Jazzmusiker Simon Popp, der in München und Guinea lebende Multiinstrumentalist Mori Dioubaté am Balaphon, Theresa Loibl an der Tuba und die Expertin für experimentelle Musikprojekte Manuela Rzytki als Musikalische Leiterin und Sängerin.
Eine Stunde von München für München. Eine Hommage an die Menschen, die diese Stadt mit Leben füllen!
Erstmals in Auftrag gegeben und produziert vom Manchester International Festival.

Inszenierung Richard Gregory
Co-Regie Verena Regensburger
Bühne Simon Banham
Musikalische Leitung Manu Rzytki
Band Tufan Aydðoan, Mori Dioubaté, Simon Popp, Manu Rzytki, Theresa Loibl
Videodesign Ian Galloway, Thomas Zengerle
Fotografie Josef Beyer (Konzept), Sandra Singh
Cast und Recherche Gina Penzkofer, Verena Regensburger
Dramaturgie Viola Hasselberg, Olivia Ebert
Dramaturgie Musik Sebastian Reier
Künstlerische Produktionsleitung Gina Penzkofer
Produktionsleitung Musik Daniela Schroll
Künstlerische Produktionsassistenz: Emma Mulser
Technische Produktionsleitung Richard Illmer 

Mehr Informationen:
https://www.muenchner-kammerspiele.de/de/programm/4396-what-is-the-city-but-the-people

Bildmaterial:
https://www.muenchner-kammerspiele.de/de/1877-presse

Der Eintritt ist frei. 
Aufgrund der aktuellen Corona-Beschränkungen wird das Publikum jedoch gebeten im Vorfeld kostenlose Zählkarten zu erwerben:
https://tickets.muenchenticket.net/shop?shopid=136&wes=32f90f35136&query_pos=0&query_rows=1000&set_query_pos=0&houseid=4899&performanceid=358149&state=3&nextstate=4


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Mittwoch, 30. Juni 2021, 19:30 – 21:45 Uhr
Einlass: 18:00 Uhr
Münchner Symphoniker & Dreiviertelblut
Konzert

Wenn die Band Dreiviertelblut und die Münchner Symphoniker vereint musizieren, treffen Welten aufeinander, die sich gegenseitig beflügeln. Heraus kommt dabei mehr als nur ein „Pop-meets-Klassik“ Konzert: Die kreative Wucht der Symphoniker hebt die Mischung aus „tief-bayrischer Finsternis und entrückter Poesie“ (Dreiviertelblut) in orchestrale Sphären.Der Grundstein für die Zusammenarbeit von Dreiviertelblut mit den Münchner Symphonikern wurde bereits vor vielen Jahren gelegt. Die Münchner Symphoniker gingen auf die bayerische Band zu: „Könntet ihr euch vorstellen, mit uns ein Orchesterprojekt zu machen? Eines, bei dem wir als Partner auf der Bühne stehen und unsere beiden Klangwelten zusammenbringen?“

Diese Idee wurde in die Tat umgesetzt: Dreiviertelblut-Komponist Gerd Baumann, der bereits zahlreiche Filmmusiken mit den Münchner Symphonikern aufgenommen hat, erarbeitete mit seinen Studierenden der Hochschule für Musik und Theater München außergewöhnliche Orchesterarrangements zu ausgewählten Stücken. Hinzu kommen die Texte der Vollblutmusiker von Dreiviertelblut, die durch die Höhen und Tiefen des Seins streifen und sich vom reinsten Glück zur schwärzesten Verzweiflung winden – nicht ohne sich stets auf den kruden bayrischen Humor zurückzubesinnen. Das Resultat dieser Zusammenarbeit sind zeitlos schöne Lieder, die durch die orchestrale Strahlkraft der Münchner Symphoniker zum unvergesslichen Konzerterlebnis werden.

Was beim gemeinsamen, hochspannenden Trip der Musiker um den Banana-Fishbones-Sänger Sebastian Horn, den Komponisten Gerd Baumann und des experimentierfreudigen Symphonieorchesters entsteht, feierte im Oktober 2016 unter der Leitung von Olivier Tardy seine Live-Premiere im Deutschen Theater und 2017 eine Wiederholung – mit großem Erfolg: Minutenlange Standing Ovations von zutiefst berührten Zuschauern belebten den Konzertsaal. 

Wir freuen uns, diese Zusammenarbeit im Rahmen von Kultursommer Bayern 2021 fortzusetzen. 

Dreiviertelblut
Gesang Sebastian Horn I Gitarren, Gesang Gerd Baumann I Gitarre, LapsteelLuke Cyrus Goetze I Klarinette, Bass-Klarinette, Moog Florian Riedl I Trompete, Flügelhorn, Gesang Dominik Glöbl I Kontrabass, Gesang Benjamin Schäfer I Schlagzeug Flurin Mück 

Münchner Symphoniker
Geschäftsführender Intendant Tilman Dost
Dirigent Olivier Tardy

Mehr Informationen: https://www.muenchner-symphoniker.de/de/node/781

Bildmaterial
https://www.muenchner-symphoniker.de/de/presseservice

Tickets zu 33,90 € und 45,10 € inkl. Gebühr unter
https://tickets.muenchenticket.net/shop?shopid=136&wes=32f90f35136&query_pos=0&query_rows=1000&set_query_pos=0&houseid=4833&performanceid=357046&state=3&nextstate=


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Donnerstag, 01. Juli 2021, 20:00 – 22:00 Uhr
Einlass: 18:30 Uhr

Residenztheater
Die drei Musketiere
nach Alexandre Dumas in einer Bearbeitung von Antonio Latella und Federico Bellini

Die drei Musketiere, die eigentlich vier sind, treten auf und denken über ihr Alleinsein nach. Kann man die berühmte Formel „Einer für alle, alle für einen“ mathematisch erklären? Wer ist eigentlich «der eine»? Und wer sind überhaupt „alle“? Sie verwandeln sich in ihre eigenen Diener und Pferde, stellen Dumas’ Geschichte nach – und vor allem infrage. Die Musketiere kämpfen um Leib und Leben, die Schauspieler spielen sich um Kopf und Kragen.
In seinem 1844 veröffentlichten Abenteuerroman „Die drei Musketiere“ konfrontiert uns Alexandre Dumas mit einigen literarischen Unstimmigkeiten, die der italienische Regisseur Antonio Latella, seit 2017 Theaterintendant der Biennale Venedig, zum Anlass nimmt, ein Duell mit dem Stoff auszutragen. In der Tradition der Commedia dell’Arte fordern die Schauspieler ihn mit Worten, Waffen und viel italienischer Anarchie zum Kampf. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

„Freundschaft ist heute eher eine Bequemlichkeit, keine Notwendigkeit mehr im eigentlichen Sinn. Früher war sie fast wichtiger als die Beziehung zum eigenen Partner. Wenn ‚Alle für einen und einer für alle’ gilt, wer ist dieser eine? Und wer sind alle, die für den einen sind? Gibt es den einen, für den alle bereit wären zu sterben? Wer ist das? In der heutigen Zeit ist es genau so, dass ich einer bin und gleichzeitig alle, und gleichzeitig einer, dem es nicht gelingt, alle zu sein. Wir wollen, aber können nicht alle gleich sein, und einander gleich sein ist auch nicht gleich ein Ganzes. Es gelingt uns nicht, ein Ganzes zu sein. “ Antonio Latella

Übernahme der Inszenierung des Theater Basel

Inszenierung, Raum und Musik Antonio Latella
Kostüme Simona D’Amico
Licht Gerrit Jurda
Choreografie und KampftrainingFrancesco Manetti
Dramaturgie Carmen Bach

Besetzung
Elias Eilinghoff, Vincent Glander, Nicola Mastroberardino, Michael Wächter

Mehr Informationen:
https://www.residenztheater.de/stuecke/detail/die-drei-musketiere
https://www.bayernspielt.info/events/die-drei-musketiere/


Bildmaterial:
https://www.residenztheater.de/presse/downloads/detailansicht/die-drei-musketiere

Tickets zu 45,10 € und 33,90 € inkl. Gebühr unter:
https://tickets.muenchenticket.net/shop?shopid=136&wes=32f90f35136&query_pos=0&query_rows=1000&set_query_pos=0&houseid=4833&performanceid=357286&state=3&nextstate=

Freitag, 02. Juli 2021, 19:00 – 22:00 Uhr
Einlass: 17:30 Uhr

Target Concerts / Kultursommer in der Stadt
TABY PILGRIM, FATONI & EDGAR WASSER, MOLA 
Konzert

Den Abend eröffnet Taby Pilgrim. Mit ihrem zum Teil selbst produzierten Debu¨talbum „Pilgerreise“ stieg sie im Mai 2020 in den Deutschrap ein. Kurz darauf folgte ihr Feature-Debu¨t zusammen mit MC Smook auf dem Track „Zucchini und Auberginen“, sowie drei weitere Singles, in denen Taby ihr Feingefu¨hl fu¨r charmanten Wortwitz und technische Skills beweist.Zwei lassen raus, was sich angestaut hat: Fatoni & Edgar Wasser haben sich in ein Studio gesperrt, die Egos poliert und sich gegenseitig angestachelt. Am Ende steht das Album „Delirium“ – ein großer Mittelfinger ans Jetzt und eine überraschende Reunion zweier Freunde, acht Jahre nach ihrem ersten gemeinsamen Album.
Nüchtern gesehen dürfte „Delirium“ nicht existieren. Hier kommen zwei kreative Dickschädel zusammen, die sich im Wesen nicht doller unterscheiden könnten. Auf der einen Seite steht Fatoni, der sich gerne den Kopf darüber zerbricht, was die anderen sagen. Ihm gegenüber: Edgar Wasser, der immer den Weg nimmt, auf dem sonst niemand spaziert. Den einen zog die Musikindustrie in die Hauptstadt, von dem anderen weiß man eigentlich nie, was er gerade tut –geschweige denn, wo er überhaupt lebt. Aber eine gute Freundschaft braucht nun mal Differenzen. Überhaupt, es ist 2021, wer ist schon nüchtern?
Ob das zweite Album zu zweit nun riesengroßer Zufall oder von langer Hand geplanter Coup war – sagen wir so: Sie haben es nicht früher geschafft. Zum Glück! Denn „Delirium“ hätte zu keinem Zeitpunkt so viel Spaß gemacht wie in diesem Moment. Tag-Team-Rap voller Wut und Witz, Ego und Empörung.

Mit dabei ist die Münchnerin Mola, die in den letzten Jahren durch spannende Singles zusammen mit Hayiti, Majan oder im Alleingang und mit ihrem ganz eigenen Stil Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat! Wir freuen uns auf eine Liveshow, die die spannende Soundästhetik mit Molas treffsicherem Flow kombiniert!

Mehr Informationen zu TABY PILGRIM:
https://www.tabeahilbert.de/
https://www.facebook.com/TabyPilgrim


Mehr Informationen zu Fatoni & Edgar Wasser:
https://fatoni-edgar-wasser.de/
https://www.musikblog.de/2021/05/fatoni-edgar-wasser-delirium

Videos: 
https://www.youtube.com/watch?v=7gZJDYmgQGs
https://www.youtube.com/watch?v=vutU56nV9Pc


Mehr Informationen zu Mola:
Instagram: https://www.instagram.com/molamusic/
Facebook: https://www.facebook.com/molamusic/
Spotify: https://spoti.fi/3csocqe

In Kooperation mit target Concerts

Fotos in der Pressecloud:
https://www.target-concerts.com/owncloud/index.php/s/gRlRRF1a48ybGS2/authenticate
Passwort: targetconcerts

Tickets zu 32,80 € inkl. Gebühr unter
https://tickets.muenchenticket.net/shop?shopid=136&wes=32f90f35136&query_pos=0&query_rows=1000&set_query_pos=0&houseid=4833&performanceid=357494&state=3&nextstate=4


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Samstag, 03. Juli 2021, 18:30 – 22:00 Uhr
Einlass: 17:00 Uhr

Muffatwerk / Kultursommer in der Stadt LUGATTI & 9INE, AHZUMJOT, DEXTER, CRUX PISTOLS
Konzert

Da braut sich was zusammen, denn wenn diese HipHop-Größen ihre Köpfe gemeinsam gegen den Himmel strecken, kann auch das heftigste Sommergewitter einpacken. Mit Ahzumjot, Dexter und den Crux Pistols befeuern gleich drei schwere Kaliber den Königsplatz. Das wird kein normaler Konzertabend, sondern eine mitreißende Show, an die man sich noch lange erinnern wird. Und das nicht nur weil es auch eines der ersten Livekonzerte ist, bei denen in Bayern wieder vor „echtem“ Publikum gespielt werden darf. Eskaliert wird natürlich nach wie vor noch im Sitzen, aber das tut der über ein Jahr lang aufgestauten Energie, auf und vor der Bühne, garantiert keinen Abbruch. 

LUGATTI & 9INE
Seit 2017 releasen die Sürther Jungs Tape um Tape vorbei an der Rapszene und den Meinungsmachern der HipHop Welt Deutschlands. Spätestens nach dem Release des Tapes „Frisches auf dem Herd“ haben sie auch überregional Respekt, Zuspruch und Liebe erhalten.

AHZUMJOT
Der Ausnahme-Deutsch-Rapper ist live ein Garant für eine großartige Performance und zelebriert die Nacht wie kein anderer. Wie die Faust aufs Auge passt es da, dass sein am 
16. Juli erscheinendes Album „3:00“ heißt. 

DEXTER
Er steht für deutschsprachigen Grown-Man-Rap der ersten Güte. Der Vinyl-Enthusiast, Produzent und Beat-Bastler Dexter versprüht mit seinem Sound immer eine gewisse Leichtigkeit. Nicht umsonst hatte er auch seine Finger bei den Erfolgsalben von Casper, Cro und Fatoni im Spiel. 

CRUX PRISTOLS 
Ihr Sound bedeutet vor allem eines: satte Bassmusik die einfach nach vorne treibt. Das Duo, bestehend aus Notfx & Dan Gerous, liefern weit mehr als ein reguläres HipHop-Set, denn diese beiden Jungs sind Abriss pur.

In Kooperation mit der Muffathalle Betriebs GmbH

Mehr Informationen:
https://www.muffatwerk.de/de/events/view/5485/kultursommer-bayern-spielt-ahzumjot-dexter-crux-pistols

Bildmaterial auf Anfrage.

Tickets zu 32,80 € inkl. Gebühr unter
https://tickets.muenchenticket.net/shop?shopid=136&wes=32f90f35136&query_pos=0&query_rows=1000&set_query_pos=0&houseid=4833&performanceid=357516&state=3&nextstate=4


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Sonntag, 04. und Montag, 05. Juli 2021, jeweils 18:00 – 21:45 Uhr
Einlass: 16:30 Uhr

Münchner Volkstheater
Der Brandner Kaspar und das ewig‘ Leben
von Franz von Kobell / Kurt Wilhelm 

Der Brandner Kaspar überlistet den Tod. Als der Boandlkramer kommt, um ihn zu holen, macht er ihn mit Kerschgeist betrunken und schwindelt ihm beim Kartenspiel einige weitere Lebensjahre ab. Die Sache wird jedoch im Himmel beim Portner Petrus bekannt. Der duldet keine Abweichungen im göttlichen Schicksalsablauf. Da bleibt dem Boandlkramer nur eine Chance: den Brandner die Freuden der paradiesischen Ewigkeit auf Probe vorkosten zu lassen.

Das ewige Drama um Leben und Tod ist hier eine Komödie. Weil es ein Einzelner vermag, die Allmacht des Todes und die himmlischen Schicksalsmächte mit seiner Schlitzohrigkeit und Dickköpfigkeit zu überlisten.

Regie Christian Stückl
Bühne Alu Walter
Kostüme Ingrid Jäger
Dramaturgie Volker Bürger 
Licht:Günter E.Weiss 
Musik Junge Riederinger Musikanten 
Musikalische Mitarbeit Markus Zwink 

Besetzung
Alexander Duda, Kathrin von Steinburg/Susanne Brückner, Maximilian Brückner, Stefan Murr, Markus Brandl, Hans Schuler, Ursula Maria Burkhart, Tobias van Dieken, Peter Mitterrutzner, Hubert Schmid, Agnes Staber, Dominikus Brückner, Florian Brückner, Andreas Buntscheck, Andreas Engelmann, Franz Maier, Franz Staber, Martin Weyerer, Josef Staber und die Jungen Riederinger Musikanten

Mehr Informationen:
https://www.muenchner-volkstheater.de/spielplan/repertoire/der-brandner-kaspar-und-das-ewig-leben

Bildmaterial:
https://www.muenchner-volkstheater.de/kontakt/presse/pressematerial-der-brandner-kaspar-und-das-ewig-leben

Tickets zu 33,90 € und 45,10 € inkl. Gebühr

aDevantgarde.15

DRUNTER / DRÜBER music festival: made by composers

27. Mai – 2. Juni 2019 in München
music festival: made by composers
Festivalleitung: Alexander Strauch, Markus Lehmann-Horn
Künstlerisches Betriebsbüro: Christian Dieck

Verantwortliche einzelner Projekte: Samuel Penderbayne, Arash Safaian, Katharina Schmauder/Levin Handschuh, Bernhard Weidner
Veranstalter: aDevantgarde e.V.
PR in Zusammenarbeit mit Simone Lutz PR

Mensch-Ding-Klang – Begegnung mit Δίκη
Sonderkonzert in Kooperation mit dem Ensemble BlauerReiter Mit Pierluigi…
27. Mai 2019 um 20:00 Uhr im Einstein Kultur – Halle 4

Quartetto Maurice
28. Mai 2019 um 19:00 Uhr in der Bayerische Akademie der Schönen Künste

HotSpots
Mit Konstantyn Napolov gibt ein aufstrebender und ambitionierter Schlagzeug-Solist…
29. Mai 2019 um 18:00 Uhr im Einstein Kultur – Halle 4

trugschluss #17: dissociated
Sonderkonzert in Kooperation mit trugschluss-Konzerte Das seit 2017 in…
29. Mai 2019 um 21:00 Uhr im MUCCA – Munich Center of Community Arts

Der neue Hoagartn I
Eine Basis der musikalischen Klassik ist die alpenländische Volksmusik.…
30. Mai 2019 um 18:30 Uhr im Einstein-Kultur – Halle 3

Utopia 1919: Dichterrepublik
Konzert zum 100. Jahrestag der Ausrufung der Bayerischen Räterepublik…
30. Mai 2019 um 20:30 Uhr im Einstein Kultur – Halle 4

Classic VS Classic
Wie weit ist der Begriff „klassische Musik“ heute gefasst?…
31. Mai 2019 um 18:00 Uhr im Einstein-Kultur – Halle 3

I HAVE THE MOON
Konzertmusik frei nach Blytons Fünf Freunde I HAVE THE…
01. Juni 2019 um 20:30 Uhr im Einstein Kultur – Halle 4

Der neue Hoagartn II
Eine Basis der musikalischen Klassik ist die alpenländische Volksmusik.…
01. Juni 2019 um 18:30 Uhr im Einstein-Kultur – Halle 3

JAM – Orchestra +
JAM – Orchestra + erweitert heutige klassische Komposition mit…
02. Juni 2019 um 20:00 Uhr im Schwere Reiter

Mehr Infos zum Programm hier: 
http://www.adevantgarde.de/

Drunter und Drüber – das klingt nach Unordung. Hier widerspiegelt es zuerst die Räumlichkeiten des Festivals. Mit dem Einstein – Kultur ist ein Festival-Zentrum gefunden worden, das sich als ehemalige Bierhalle unter der Erde befindet. Im Gegensatz hierzu ist die Bayerische Akademie der Schönen Künste innerhalb der Altstadt auf den Dächern der Residenz angesiedelt. Auf dem Gelände des künftigen Kreativquartiers sind das Schwere Reiter und in direkter Nachbarschaft das Munich Center of Community Arts (MUCCA) zu finden. 

Fragestellungen und KontexteVon der hochherrschaftlichen Residenz zur Subkultur in den Vorstädten: Drunter/Drüber als Über-/Unterordnungsverhältnis von Regent und Bürgern? Als Beschreibung des Verhältnisses von Hoch- zur Subkultur? Natürlich nicht! Drunter/Drüber ist der aktuelle Zustand des vielfältigen und diversen Musikschaffens im ersten Fünftel des 21. Jahrhunderts, das selbstverständlich die Neuerungen der letzten 110 Jahre weiterführt und in unserer multikulturellen Welt alle analogen und digitalen Quellen und Traditionen in die hochindividuellen Handschriften heutiger Komponistinnen und Komponisten integriert- Drunter/Drüber lotet mit seinen neun Veranstaltungen die unterschiedlichsten Strömungen der Neuen Musik am Ende des zweiten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts aus und versucht Licht in das Drunter und Drüber der ästhetischen Ansätze zu bringen. 

aDevantgarde ist ein Zusammenschluss von Komponistinnen und Komponisten, die in München sowie im In- und Ausland leben und wirken. aDevantgarde wurde 1991 auf Initiative Wilhelm Killmayers von dessen Studenten als A/DEvantgarde – Projekte Neuer Musik e.V. gegründet. Seitdem wird alle zwei Jahre das aDevantgarde-Festival durchgeführt.

aDevantgarde ist eines der wenigen Neue-Musik-Festivals, das von Komponistinnen und Komponisten kuratiert und veranstaltet wird.

Achternbuch 2023

Eine Holztischlesung Konzept und Textfassung: Stefan Kastner

Inge Rassaerts und Rainer Haustein lesen Texte von Herbert Achternbusch aus: »Der Tag wird kommen«, »Die Stunde des Todes« und »Servus Bayern«.

Am So, 26. November 2023 um 20:00 Uhr im Paulaner Brauhaus, Kapuzinerstube 
(Kapuzinerplatz 5, 80337 München)
Weitere Lesungen am Mo, 27. und Di, 28. November 2023

Stefan Kastner, Urgestein der Freien Szene Münchens, der so oft mit seinen eigenen Stücktexten mit den anderen Urgesteinen, dem Herbert Achternbusch und dem Karl Valentin, verglichen wurde, bringt im November zusammen mit den Bühnenurgesteinen und langjährigen Wegbegleitern, der Inge Rassaerts und dem Rainer Haustein, nun endlich Texte von Herbert Achternbusch heraus – natürlich am Wirtshaustisch
Dauer: 75 Minuten
Anfahrt: U3/U6 Goetheplatz und Bus 58 Kapuzinerplatz

Eintritt:
20 € für Unterstützer
15 € regulär
10 € ermäßigt
Da die Platzzahl begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung an: 
pr@kathrin-schaefer.com

Gefördert durch die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München und den Bezirksausschuss 02 Isarvorstadt-Ludwigsvorstadt.

Konzept und Textfassung: Stefan Kastner
Mit: Inge Rassaerts und Rainer Haustein
Grafik: Udo Vollmer
PR Arbeit: Kathrin Schäfer
Foto aus »Die Rückkehr der Delphine«: Franz Kimmel

»Ich kam vom Land in die Stadt und nahm jede Arbeit an… ich schlich unten an der Maxburg vorbei und schien mich in der Briennerstraße zu verlieren… ich bildete mir ein, dass ich auf dem Trottoir geduldet sei, bis mich doch Blicke trafen und ich mich auf die Straße gedrängt fühlte.«
Aus Herbert Achternbuscsh »Die Stunde des Todes«

Herbert Achternbusch formuliert in seinen Filmen, Theaterstücken und Erzählungen ein Lebensgefühl, das München eine Zeitlang geprägt hat. Es war nicht die schlechteste Zeit der Landeshauptstadt. Der Bayer als Anarchist war ein kulturelles Kleinod, das weit über die Stadtgrenzen bewundert wurde. Jetzt ist Herbert Achternbusch tot und kaum noch jemand erinnert sich an die 1980er Jahre und seine prophetischen Texte, aus denen phantastische Stücke und Filme wurden. Im Geiste Karl Valentins und Achternbuschs wird Stefan Kastner zusammen mit Inge Rassaerts und Rainer Haustein, zwei Protagonisten seiner eigenen Stücke, an das Lebensgefühl zwischen dem Münchner Tal, dem Starnberger See und Andechs wieder aufleben lassen: am Holztisch, ohne Brimborium, zurückgeworfen auf die pure Essenz und fortgesetzt in eine Zukunft, die erschreckend gestrig scheint.

Stefan Kastner
Jahrgang 1963, studierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München und arbeitete als Opernsänger u.a. in München, Freiburg und Berlin. Für seine Theater-Projekte »Isar – Athen« (2008) und »Die Bergsteiger« (2009), das auch zu RODEO MÜNCHEN 2010 eingeladen wurde, erhielt er eine Förderung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München, 2010 dann die Optionsförderung für drei Jahre. Hierfür inszenierte er seine Stücke »Heraklits letzte Tage« (März 2011), »Im Enddarm der Stadt« (Oktober 2011) und »GERMANIA 1 – Dinkelhofen« (November 2012). Außerdem führte er Regie (»Im weißen Rössl«) bei den Pöckinger Kulturtagen. Im Dezember 2012 war beim Tollwood Winterfestival die Performance »Imbiss« zu sehen, die er zusammen mit Judith Huber entwickelte. Im April 2014 setzte er seine Trilogie mit »GERMANIA 2 – Paradiso« fort, die er im März 2015 mit »GERMANIA III – Die Heimkehr« abschloss. Im Juli 2015 inszenierte er »Zwei Witwen«, eine Oper von Bedrich Smetana, auf der Opernbühne Bad Aibling. Im Februar 2016 war die gesamte »GERMANIA-Trilogie« an 6 Tagen im Schwere Reiter zu sehen! Mit »Die Sphinx von Giesing« eröffnete er das Hofspielhaus (Oktober 2015), wo 2016 auch die Fortsetzung »Die Sphinx von Giesing II« stattfand, die zu den 37. Bayerischen Theatertagen 2020 am Landestheater Schwaben in Memmingen eingeladen war. Im Dezember 2017 wurde „Die Haltestelle“, gefördert vom Kulturreferat der LH München, im Schwere Reiter uraufgeführt. In der Pasinger Fabrik inszenierte er im Juni 2019 Mozarts »Die Entführung aus dem Serail«, und im September 2020 hatte sein Stück »CARMEN Sedlmayr« im Hofspielhaus Premiere. Die Uraufführung von »Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie« fand am 25. Oktober 2021 im alten schwere reiter statt. Die Inszenierung seines Stücks »Die Rückkehr der Delphine« wurde im September 2022 und im September 2023 im Silbersaal des Deutschen Theaters gezeigt.

100 Dinge

Premiere am Dienstag, 8. November 2022 um 20:00 Uhr im Zentraltheater
(Paul-Heyse-Straße 28, 80336 München)
Weitere Vorstellungen am 9., 17., 18., 20. und 21. November 2022 um jeweils 20:00 Uhr

Regie: Cornelia Maschner
Mit: Miguel Abrantes Ostrowski, Franz-Xaver Zeller, Ursula Berlinghof, Franziska Maria Pößl

Tickets: 20 € / erm. 15 €
Reservierung: www.zentraltheater.de

Cornelia Maschner (Regie)
studierte Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilian-Universität in München und Regie am Mozarteum in Salzburg. Dort konnte sie im Kunstquartier Salzburg erste Inszenierungen auf die Bühne bringen. Außerdem inszenierte sie zwei Stationen des mit dem Young actors Award ausgezeichnetem Rechercheprojekts »36566 Tage« der Salzburger Festspiele. Von 2016 bis 2018 assistierte sie unter der Leitung von Armin Petras am Schauspiel Stuttgart.
Ihre Inszenierung »Diese Mauer fasst sich selbst zusammen und der Stern hat gesprochen der Stern hat auch was gesagt« von Miru Miroslava Svolikova lief im Theater Pforzheim, wo sie seit 2018 als Regieassistentin arbeitete und mehrfach als Regisseurin tätig war.
In München inszenierte sie 2020 »Münchner Kindl« von Franz- Xaver Kroetz und »Retrecboj«, ein Theaterfilm (Stream) im Vinzenz sowie 2021 im Mucca 31/Vinzenz »Der schwarze Stein«.

Mehr Info: www.corneliamaschner.de

Miguel Abrantes Ostrowski
geboren 1972 in Düsseldorf, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. Engagements führten ihn an das Schauspiel Leipzig, Schauspiel Frankfurt, Staatstheater Mainz und Theater Freiburg. Von 2006 bis 2011 arbeitete er als freischaffender Schauspieler u. a. am Düsseldorfer Schauspielhaus, Staatsschauspiel Dresden, Maxim-Gorki-Theater Berlin, Schauspielhaus Zürich und an der Komischen Oper Berlin. Es schloss sich ein Festengagement am Residenztheater München an. Seit 2014 ist Abrantes Ostrowski wieder freiberuflich tätig, mit den Regisseur*innen Herbert Fritsch, Martin Kušej, Volker Lösch, Stefan Bachmann, Amelie Niermeyer, Robert Borgmann, Armin Petras und Sebastian Baumgarten arbeitete er mehrfach zusammen. Gastengagements führten ihn u. a. an das Theater Basel, Münchner Volkstheater, Schauspiel Köln und Schauspielhaus Zürich.
Seit 2015 ist Abrantes Ostrowski zudem Schauspieldozent an der Bayerischen Theaterakademie August Everding und der Otto Falckenberg Schule in München.
Sein Regiedebüt gab er 2016 mit »Klotz am Bein« von Georges Feydeau am Akademietheater München und inszenierte seitdem am Schauspiel Leipzig, Stadttheater Ingolstadt, Theater Pforzheim und Metropoltheater München.
Außerdem wirkt er regelmäßig in TV- und Kinoproduktionen mit.

Mehr Infos hier: www.agentur-gehrmann.de

Franz-Xaver Zeller
erhielt den Darstellerpreis 2018 bei den Wasserburger Theatertagen und war zuletzt im Kinofilm »Das Pubertier« sowie im TV in den Serien »Soko 5113«, »Rosenheim Cops« und »Um Himmels WIllen« zu sehen.
Im Zentraltheater war er 2018 in »WIR KOMMEN« von Ronja von Rönne unter der Regie von Lea Ralfs und Max Wagner, das bei den Privattheatertagen in Hamburg mit dem Monica-Bleibtreu-Pries ausgezeichnet wurde, sowie 2019 in »Absolute Giganten« in der Regie von Lea Ralfs zu sehen.

Mehr Infos hier:
www.schwanenberg.com
Er braut auch ein eigenes Bier: www.fxbier.de

Ursula Berlinghof
absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Saarbrücken mit Auszeichnung. Es folgten Engagements am Schauspielhaus Kiel, Stadttheater Heidelberg, Landsberg und Kempten, an den Staatstheatern Darmstadt und Braunschweig, an den Kammerspielen Landshut, Schauspielbühnen Stuttgart und vielen anderen. 2013 erhielt sie den Darstellerpreis der Wasserburger Theatertage.
Ihre Stimme ist auf unzähligen Hörbüchern zu hören, sie ist ausserdem als Sprecherin für Dokumentarfilme tätig.
Zuletzt war sie im Zentraltheater in »Sein oder Nichtsein« in der Regie von Lea Ralfs zu sehen.

Mehr Infos:
www.ursula-berlinghof.de

Franziska Maria Pößl
studierte Schauspiel an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Engagements führten sie an die Württembergische Landesbühne Esslingen und das Theater Ulm. Seit 2019 ist sie freischaffend für Film/Fernsehen, Theater, Synchron und Hörfunk tätig.

Mehr Info: www.franziskamariapoessl.de
Toni und Paul, beste Freunde und Konkurrenten seit klein auf, stehen vor dem ganz großen Durchbruch. Mit ihrer App „Nana“ wird das Handy zur besten Freundin. Nana lacht über deine Witze, errät deine Wünsche, kennt deine Launen – und kann dir alles verkaufen. Kein Wunder, dass ein amerikanischer Investor Millionen dafür bietet. Aber soll bei ihrer Erfindung wirklich nur der Konsum zählen? Wollten sie die Menschen nicht glücklicher machen? Oder ist das ohnehin dasselbe?

Gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.