Angst essen Seele auf

Nach dem gleichnamigen Film von Rainer Werner Fassbinder

Premiere am Dienstag, 21. Januar 2020 um 20:00 Uhr im Zentraltheater
(Paul-Heyse-Straße 28, 80336 München)
Weitere Vorstellungen am 22., 27., 28. und 29. Januar 2020 um jeweils 20:00 UhrWegen der großen Nachfrage Zusatztermine am 15 und 16. Februar 2020

Regie: Josef Rödl 
Mit: Michele Cuciuffo, Sarah Camp, Kathrin von Steinburg, Peter Rappenglück, Christina Baumer und dem Bürgerchor Integra
Regieassistenz und Fotos: Hannah Klaes

Tickets: 15 € / erm. 10 €
Reservierung:
Tel.: +49 (89) 30 65 94 86 
Mail: karten@zentraltheater.de
Online-Reservierung: www.zentraltheater.de/

Josef Rödl (Autor, Regie)
arbeitet als Film-, Fernseh- und Theater-Regisseur, schreibt Drehbücher für Film und Fernsehen, Musiktheaterlibretti und Theaterstücke. 

Für seine Filme wurde Josef Rödl mit internationalen Filmpreisen ausgezeichnet; so sorgte er bereits mit seinem HFF-Abschlussfilm »Albert – Warum?« (1978) für Aufsehen. Für diesen Film erhielt er den Deutschen Filmpreis / Regie, den Preis der internationalen Filmkritiker FIPRESCI, den Preis der Deutschen Filmkritiker, die Golden Plaque of Chikago und Otto-Dibelius-Preis zur Berlinale. Bei den Filmfestspielen in Cannes zeigte er im Rahmen der ‚Quinzaine des Realisateurs’ die Uraufführung von »Grenzenlos« (1983), der auf dem Filmfest in Locarno den „Preis des Jungen Kinos“, sowie den Preis für den ‚Besten Hauptdarsteller’ erhielt.

Für das Fernsehen arbeitet er in allen Genres. Er drehte diverse Folgen der Krimireihe Tatort (Autor, Regisseur) z.B. »Schattenwelt« mit Bruno Ganz, sein Tatort »Alles Palermo« wurde in der Reihe ‚Beste Tatorte’ aufgenommen wurde. Für »Ein Richter in Angst« (ebenfalls mit Bruno Ganz), aus der Reihe »Anwalt Abel« wurde er für den Deutschen Fernsehpreis nominiert. Einige seiner Fernsehfilme wurden zu nationalen und internationalen Filmfestivals eingeladen (Hof, München, Berlinale ‚Deutsche Reihe’, Göteborg, USA u.a.). Josef Rödl wurde außerdem mit dem Filmpreis der Stadt Hof / Hofer Filmtage ausgezeichnet. Von der AZ wurde er mit dem ‚Stern des Jahres’ ausgezeichnet. Rödl führte auch Regie bei TV-Kabarettsendungen für den BR sowie für freie Videoproduktionen. 

Für das Theater inszenierte Josef Rödl 1999 die Uraufführung der Kammeroper »Albert Warum? « von Enjott Schneider nach seinem gleichnamigen Film am Theater Regensburg, sowie 2000 »An der schönen blauen Donau« von Franz Hummel und »Fräulein Julie« von Antonio Bibalo, das zu den Bayerischen Theatertagen eingeladen wurde. 2009 führte er Regie bei der Uraufführung seines Theaterstücks »Tage wie Nächte« im Metropoltheater, München, das mit dem AZ-Stern und der TZ-Rose ausgezeichnet wurde. In den folgenden Jahren gab es zahlreiche Wiederaufnahmen und Gastspiele, u.a. in Regensburg, Beratzhausen, Wasserburg (Festival der Best of Bay. Off-Theater). In München inszenierte das Stück 2017 für das Zentraltheater neu. Außerdem inszenierte er 2010 am Residenztheater bei „ALKAID“ von Frank Markus Barwasser, für den er alias Erwin Pelzig 2018 für sein Bühnenkabarett »Weg von hier« Regie führte.

Josef Rödl war von 2000 bis 2016 Professor an Hochschule für Fernsehen und Film, München für den Bereich Szenenbild und Leiter des Lehrstuhls ‚Der Filmische Raum’. Er war außerdem Dozent an diversen renommierten Ausbildungsstätten für Film- und Medien, u.a. an der FH Rosenheim, Akademie der Bildenden Künste München und der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München.

Emmi ist über 60, Witwe und lebt allein, bis sie den 20 Jahre jüngeren Ali kennen und lieben lernt. Ali ist Araber. Das löst in Familie und Umgebung tiefe Ablehnung aus. Doch Emmi stemmt sich gegen alle Konvention und den drohenden Verlust. Sie heiratet Ali. 
Die neu erreichte Akzeptanz von außen bewirkt bald neue innere Konflikte. Ali zieht sich wieder in sein eigenes kulturelles Umfeld zurück – und zeitweilig auch zu seiner früheren Geliebten, der Wirtin Barbara. Erst als Emmi Ali wieder findet, erkennt sie ihre eigene Unzulänglichkeit, doch Emmi gibt nicht auf. 

»Angst essen Seele auf« ist Fassbinders wichtigstes Werk im Jungen Deutschen Film. So erlebt der heute wieder aktuelle Filmtext nun eine Rückprojektion vom Münchner Vorstadtrealismus der 70er Jahre ins heutige Bahnhofsviertel der Stadt – dem neuen Ort für Theater und Sehnsucht, dem Zentraltheater. 

Gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.

WINNIE SUCHT DAS GLÜCK (und eine bezahlbare Wohnung in München)

Theaterperformance von und mit Katja Brenner

Premiere am Freitag,  22. März 2024 um 20:00 Uhr im schwere reiter
Weitere Vorstellungen am Sa, 23. März um 20:00 Uhr und So, 24. März um 18:00 Uhr im schwere reiter 

Dauer: ca. 60 Minuten   

Tickets:
Normalpreis: 18,00 €
Support-Ticket: 30,00 €
Ermäßigt: 12,00 €
Mindestpreis: 5,00 € 

Tickets über: 
https://www.pathos.theater/veranstaltungen/2024_03-04/03_22_winnie_sucht_das_glueck.php

Konzept: Katja Brenner / Susanne Reifenrath
Performance: Katja Brenner
Regie: Susanne Reifenrath
Kostüm: Béla Juttner
Video / Licht: Cendra Polsner
PR: Kathrin Schäfer Kultur PR 
Foto: Béla Juttner nach einer Idee von Cendra Polsner

Katja Brenner
Konzept & Performance 

spielt seit ihrer Schauspielausbildung an Theatern u.a. in Berlin, München, Hamburg und in Österreich. 
In der Uraufführung von Einar Schleefs »Totentrompeten 4  – Gute Reise auf Wiedersehen« auf den Ruhrfestspielen in Recklinghausen spielte sie die zentrale Figur der Trude. 
In München arbeitete sie am Metropoltheater und wiederholt mit Stefan Kastner, zuletzt in »Die Rückkehr der Delphine« am Deutschen Theater. 
Seit ihrem TV-Debüt 2000 wird Katja Brenner regelmäßig in Kinofilmen und TV-Produktionen besetzt. Auch für internationale Filmproduktionen wird sie als Schauspielerin gebucht, wie etwa 2016 für den Arthaus Kinofilm »Euphoria« mit Charlotte Rampling, Alicia Vikander und Eva Green.  Seit 2005 realisiert Brenner in Zusammenarbeit mit verschiedenen Theater- und Kunstkollektiven interdisziplinäre Theaterproduktionen und Performances im In- und Ausland. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist oft die Suche nach Schnittstellen zur eigenen Biographie, ein radikal subjektiver Zugriff auf die jeweiligen Themen sowie ein sehr direkter Umgang mit dem Publikum. 
Spartenübergreifend zu arbeiten ist für Katja Brenner künstlerisch wichtig und inspirierend. 
So gründete sie 2018 mit vier weiteren Künstlerinnen das Kollektiv »DIE VILLA« (http://www.dievilla.art). Im Jahr 2021 entwickelte sie mit dem Kollektiv eine Performance für die Ausstellung »Feminin – Die Macht der Frau in Kunst und Gesellschaft« in der Münchner Pinakothek der Moderne. Katja Brenner setzt sich seit langem intensiv mit der Frage auseinander: Wem gehört der öffentliche Raum in der Stadt? Durch ihre ehrenamtliche Arbeit im Frauenobdach hat sie mittlerweile eine neue Perspektive kennengelernt und dabei den Focus auf Altersarmut und Obdachlosigkeit bei Frauen gelegt. Aus dieser Recherche ist das neue Stück in Zusammenarbeit mit Susanne Reifenrath entstanden. 

Mehr Infos: http://www.katjabrenner.com/ 


Susanne Reifenrath 
Konzept & Regie 
studierte zunächst Schauspiel und arbeitete u.a. an Theatern in Münster, Stuttgart, Heilbronn und Essen bevor sie 1999 in Hamburg ein Studium der Theaterregie aufnahm. 
Seit 2003 arbeitet sie als freie Regisseurin und Dramaturgin unter anderem in Zürich, Berlin und Hamburg und gründete 2008 gemeinsam mit Marc von Henning das Label Meyer&Kowski, das von 2016 bis 2019 eine Konzeptionsförderung der Behörde für Kultur und Medien erhält und inzwischen über 20 Projekte realisierte, zuletzt »Karambolage« im März 2023.  Sie arbeitete außerdem als Mentorin beim Flausen/joung artists in Residenz-Programm und war bis Ende 2017 erste Vorsitzende des Dachverbands freier darstellender Künste Hamburg, Mitglied des Vorstands des BFDK und des Theaterbeirats für Projektförderung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und erhielt Lehraufträge an der HfMT und an der HCU in Hamburg.  Seit 2020 entwickelt sie unter dem Label NOW! PRODUKTIONS eigene Arbeiten zuletzt 2022 das Solo »DER MANIPULIERTE SEX«, mit dem sie beim Festival Hauptsache Frei und am Pathos Theater München gastierte und als Regisseurin m Juli 2023 das Stück »Auerhaus« nach Bob Berg  mit der Abschlussklasse des Schauspielstudios Frese.  

Wir befinden uns in der phantastischen Landschaft einer nicht näher bezeichneten Zukunft in München. Einsam streift Winnie auf der Suche nach einem Hoffnungsschimmer und einer Wohnung durch die Trümmerlandschaft ihres Lebens. Die vertraute Ordnung ist zerfallen, die Suche nach einem sicheren Platz zum Leben ist ein archaischer Überlebenskampf – insbesondere für Frauen. 
 
Wie ihr berühmtes Vorbild aus Samuel Becketts »Glückliche Tage« steckt Winnie in einer Situation, der sie schutzlos ausgeliefert ist. Zuflucht findet sie nur in einem tragikomischen, trotzigen und auch brutalen Zweckoptimismus: Ihr kämpferischer Appell für weibliche Selbstermächtigung und für das gemeinsame Denken von Utopien ist wie die Beschwörung einer längst verlorenen Zeit. 

»Und wenn aus irgendeinem dunklen Grund kein Bemühen mehr möglich ist, nun dann ganz einfach die Augen schließen – (schließt Augen) – und darauf warten, daß der Tag kommt – (öffnet Augen) – der glückliche Tag, an dem das Fleisch bei soundsoviel Grad schmilzt und die Nacht des Mondes soundsoviel hundert Stunden dauert. (Pause.) Das eben finde ich so tröstlich, wenn ich mutlos werde und das wilde Tier beneide.«
Winnie in »Glückliche Tage« von S. Beckett

Katja Brenner und ihr Team entwerfen in dieser Arbeit ein groteskes Zukunftsszenario zu Fragen, die uns alle angehen: Reicht die Rente für die Miete? Wer muss später im Auto leben, oder auf der Straße? Lassen wir für Geld alles mit uns machen, oder haben wir tief drinnen doch noch eine Haltung?  Ist es schon zu spät, für eine solidarische Stadt zu kämpfen? Oder gibt es mehr Raum für Dinge, aus denen sich kein Kapital schlagen lässt, als wir denken? 

Gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.

VOR DEM AUFTRITT

Fotografien von Cordula Treml

NEUE TERMINE: 
Vernissage am Donnerstag, 10. Januar 2019 um 19 Uhr im Bürger- und Kulturhaus Gauting
Ausstellung von 10. Januar bis 01. März 2019 
Eintritt frei.
Mehr Infos hier: https://bosco-gauting.de/veranstaltungen/cordula-treml-vor-dem-auftritt
Veranstalter: Theaterforum Gauting e.V.

Vernissage am Mittwoch, den 12. September 2018 um 18:30 Uhr im Schauraum 1899 von Ilse Neubauer (Landwehrstr. 67) in Anwesenheit von Cordula Treml.
Ausstellung vom 13. bis 21. September 2018
Täglich 10 – 12 Uhr und 14 – 19 Uhr
Der Eintritt ist frei.

In der Ausstellung »Vor dem Auftritt« werden Fotografien von Schauspielern gezeigt, die in der Maske oder den Künstlergarderoben aufgenommen wurden, meist wenige Minuten, bevor die Schauspieler auf die Bühne gehen. Diese Porträts sollen vor allem die persönlichen Momente beleuchten, in denen sich die Schauspieler ganz auf sich selbst besinnen, und in denen sich manchmal auch eine gewisse Einsamkeit und Fragilität offenbart. Es geht dabei weniger um die äußere Verwandlung, als um die  leisen Augenblicke, die Anspannung, erhöhte Konzentration, ja Versenkung spürbar machen, und Emotionen einfangen, die Gesicht und Körper durchdringen.

Die Fotografin begleitete zahlreiche Schauspieler an Theatern, unter anderem in München, Wien, Hamburg und Berlin, wie etwa Katharina Thalbach, Angela Winkler, Peter Simonischek, Nicholas Ofczarek, Michael Maertens, Eva Mattes, Bruno Cathomas, Sophie von Kessel, Juliane Köhler, Stefanie Reinsperger, Sebastian Blomberg oder Annette Paulmann.

Mehrfach porträtierte Cordula Treml die Schauspielerin Bibiana Beglau, Ensemblemitglied am Münchner Residenztheater, der in der Ausstellung ein besonderer Stellenwert zukommt. 

Stimmen zur Ausstellung:

»Die Bilder sind die intimen Momente einer Vorahnung von der Stimmung, die eintritt, wenn der Vorhang aufgeht.«
Bibiana Beglau, Schauspielerin

»Cordula Treml nimmt uns mit in einen Transitraum. Ihre Fotografien erlauben einen intensiven Blick in ein Dazwischen, das im Verborgenen pulsiert.«
Michael Schleicher, Münchner Merkur

»Nervosität, Ablenkung, letzte Proben, Anspannung, Heiterkeit, alles das findet man in ihren Fotografien, die den Protagonisten ungewohnt nah kommen. Gelungen ist eine einzigartige Serie, die den Eintritt in den Bereich der Verwandlung virtuos erfasst und mit ihren feinsinnigen Momenten bezaubert.«
Julie Kirchhoff, freie Journalistin

Cordula Treml besuchte die École de l’Image des Gobelins in Paris und hat sich auf Theater- und Porträtfotografie spezialisiert. Sie fotografiert Theater-, Tanz und Opernproduktionen europaweit, häufig in Deutschland und Frankreich. Seit mehreren Jahren arbeitet sie an einem Projekt, für das sie Schauspieler an verschiedenen Theatern bei der Vorbereitung auf ihre Rolle bis kurz vor dem Auftritt fotografiert. Cordula Treml schreibt und fotografiert regelmäßig für die Fachzeitschrift Die Deutsche Bühne sowie das deutsch-französische Magazin ParisBerlin

Mehr Infos hier: cordulatreml.com

Schauraum 1899
Ilse Neubauer, die vor allem als Schauspielerin und Rundfunksprecherin bekannt wurde, betreibt seit 2011 zusammen mit ihrem Sohn, dem Fotografen Andreas Neubauer, eine Galerie in der Münchner Innenstadt, den Schauraum 1899, wo sie regelmäßig verschiedene Künstler aus den Bereichen der Bildenden Kunst und Fotografie ausstellt. Neben zahlreichen anderen Künstlern stellte dort unter anderem auch die renommierte Münchner Theaterfotografin Oda Sternberg ihre Bilder aus.

Aimée & Jaguar

nach dem gleichnamigen Roman von Erika Fischer

Schauspieluraufführung am 17. Oktober 2023 um 20:00 Uhr im Zentraltheater
Weitere Vorstellungen am 18., 19., 23. und 24. Oktober 2023

Tickets: 20 € / erm. 15 €
Reservierung: www.zentraltheater.de

Regie: Lea Ralfs

Mit Ursula Berlinhof, Kim Bormann und Lea Schönhuber


Lea Ralfs, Regiegeboren 1987 in Hamburg. studierte Kunstgeschichte und Germanistik in Hamburg. Schon während des Studiums machte sie Hospitanzen am Schauspielhaus Hamburg und am Thalia Theater Hamburg, u. a. bei Jürgen Gosch und Studio Braun.
Von 2010 bis 2012 war sie Regieassistentin am Deutschen Theater Berlin u. a. bei Kriegenburg, Kimmig und Drescher, von 2012 bis 2013 Regieassistentin am Theater Basel u. a. bei Lutz, Schweigen und Solberg. In dieser Zeit entstanden erste eigene Arbeiten am Theater Basel, Münchner Volkstheater, auf Kampnagel Hamburg und am Jungen DT in Berlin.

Von 2013 bis 2017 studierte sie Regie an der Theaterakademie Hamburg unter u.a. Nils-Peter Rudolph, Eva-Maria Voigtländer und Friederike Heller.

Seit 2017 arbeitet sie in München als freie Regisseurin. In dieser Zeit entstehen die Arbeiten »Bonnie und Clyde« im Marstallcafé des Residenztheaters, »Die Metamorphose des Dick Marko« im PATHOS/Schwere Reiter

Im Januar 2019 hat sie gemeinsam mit Judith Huber die Künstlerische Leitung des PATHOS München übernommen. 

Zuletzt inszenierte sie am Zentraltheater zusammen mit Max Wagner »Wír kommen« von Ronja von Rönne (2018), das 2021 als beste Produktion der Kategorie »(zeitgenössisches) Drama« mit dem Monica-Bleibtreu-Preis ausgezeichnet wurde sowie im März 2022 »Sein oder Nichtsein« 

Ursula Berlinghof
absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Saarbrücken mit Auszeichnung. Es folgten Engagements am Schauspielhaus Kiel, Stadttheater Heidelberg, Landsberg und Kempten, an den Staatstheatern Darmstadt und Braunschweig, an den Kammerspielen Landshut, Schauspielbühnen Stuttgart und vielen anderen. 2013 erhielt sie den Darstellerpreis der Wasserburger Theatertage.
Ihre Stimme ist auf unzähligen Hörbüchern zu hören, sie ist ausserdem als Sprecherin für Dokumentarfilme tätig.
Zuletzt war sie im Zentraltheater in »Sein oder Nichtsein« in der Regie von Lea Ralfs und in »100 Dinge« in der Regie von Cornelia Maschner zu sehen.

Mehr Infos: 
https://www.ursula-berlinghof.de/aktuelles/

Berlin 1942. Lilly Wust, 29, verheiratet, vier Kinder, führtdas Leben von Millionen deutscher Frauen. Doch dann lernt sie die 21-jährigeFelice Schragenheim kennen.Es ist Liebe fast auf den ersten Blick. Aimée &Jaguar schmieden Zukunftspläne, schreiben einander Gedichte, Liebesbriefe,schließen einen Ehevertrag. Als Jaguar-Felice ihrer Geliebten gesteht, dass sieJüdin ist, bindet dieses gefährliche Geheimnis die beiden Frauen noch engeraneinander. Doch ihr Glück währt nur kurz. Am 21. August 1944 wird die JüdinFelice verhaftet und deportiert.


Gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.

Das Zentraltheater liegt nur wenige Gehminuten vom Münchner Hauptbahnhof entfernt. Die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen:
– S-Bahn: Hauptbahnhof (Ausgang Mittererstraße)
– U4/U5: Theresienwiese (Ausgang St.-Pauls-Platz)
– Bus 58: Georg-Hirth-Platz

Mehr Infos hier:
www.zentraltheater.de/

Flugmango

von Stephan Zinner

Buchpremiere am 27. April 2015 um 20 Uhr im Münchner Volkstheater
von und mit Stephan Zinner

Karten: 14 € / ermäßigt 10 €
Vorverkauf:  https://www.muenchenticket.de

Jetzt schreibt der Zinner auch noch!
Gibt es etwas, was der Zinner nicht kann? Er hat Theater an bekannten Häusern gespielt, taucht in Filmen wie »Räuber Kneißl« oder »Dampfnudelblues« auf, gibt Gastspiele im Tatort, spielt unheimlich gut Gitarre zu seiner Reibeisenstimme, macht Kabarett – und verkörpert natürlich seit über zehn Jahren in unvergleichlicher Weise den Markus Söder beim Nockherberg-Singspiel.
Jetzt schreibt Stephan Zinner auch noch. Und ja, auch das kann er. Sein erstes Buch »Flugmango« (lichtung verlag, April 2015) ist eine Sammlung von Erzählungen, die zum Teil für die Bühne entworfen und für das Buch zu Prosa umgearbeitet wurden, zum Teil ganz neu entstanden sind.

Warum heißt die Flugmango eigentlich Flugmango? Und trinkt Gott Löwenbräu? Diesen wirklich wichtigen Fragen des Lebens stellen sich die Protagonisten in den Erzählungen des Kabarettisten und Schauspielers Stephan Zinner.
Er macht die kleinen Leute zu Helden des Alltags. Im üblichen Trott werden sie plötzlich hellhörig und mucken auf: Tagträumer diskutieren mit Polizisten, ein Fitness-Studio-Besucher konvertiert zum Islam, ein Buchhändler zettelt eine Revolution an – die allerdings unbemerkt bleibt –, eine resolute Oma zeigt gar dem Teufel seine Grenzen auf. Andere tauchen in die unbekannten Welten von jugendlichen Turnschuhverkäufern oder Helene-Fischer-Fans ein.
Mit seinem Blick für Situationskomik und dem Gespür für Dialoge aus dem Leben entwirft Stephan Zinner schräge Momente und übersteigert sie zu irrwitzigen Geschichten. Dazwischen mischen sich ernste Texte, die beklemmende Szenarien aufbauen. Stephan Zinners erstes Buch ist eine Sammlung von Erzählungen, die zum Teil für die Bühne entworfen und für das Buch umgearbeitet wurden, zum Teil ganz neu entstanden sind. Sie alle zeigen das Gespür für gute Geschichten und überraschende Pointen.

Stephan Zinner
Flugmango
mit Illustrationen von Christoph Gremmer
Lichtung Verlag GmbH
Klappenbroschur, 92 S., 10,90 Euro
ISBN 978-3-941306-18-9
erscheint am 20. April 2015

Drei

Komposition für Orgel, E-Gitarre und Schlagzeug von Pierre-Dominique Ponnelle

Uraufführung am Mittwoch, 16. Oktober 2019 um 19:30 Uhr in St. Paul München

Der Eintritt ist frei!

Das Konzertprogramm:
Olivier Messiaen: »Apparition de l’église éternelle« für Orgel
Georges Lentz: »Ingwe«  für E-Gitarre (Ausschnitt)
Johannes Öllinger: »Wherever nothing happens« für Orgel und E-Gitarre
Leander Kaiser: »Das Walross« aus Wassermusik für Vibraphon und Percussion
Pierre-Dominique Ponnelle: »Drei« für Orgel, E-Gitarre und Schlagzeug


Mit: 
Orgel: Peter Gerhartz
Nach seiner Ausbildung zum Kirchenmusiker in Aachen studierte Peter Gerhartz Orgel an der Hochschule für Musik in Maastricht und schloss das Studium mit dem Konzertdiplom ab. Seit 2001 betreut er die Kirchenmusik in St. Paul und war dort in einer Vielzahl von Konzerten zu erleben.

E-Gitarre: Johannes Öllinger
Der Münchner Gitarrist Johannes Öllinger hatte Gitarrenunterricht bei Christian Kelnberger und Augustin Wiedemann und studierte in Berlin und Würzburg bei Daniel Göritz und Jürgen Ruck. Unter anderem erhielt er einen ersten Preis beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert 2000, den Stipendienpreis der Internationalen Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt 2008, den Leonhard und Ida Wolf Gedächtnispreis 2012 mit dem Duo steuber.öllinger, das Musikstipendium der Landeshauptstadt München 2015 sowie den Bayerischen Kunstförderpreis 2017.
Johannes Öllinger spielt als Solist und Kammermusiker, in Ensembles und Orchestern. Sein Spektrum reicht von Alter Musik auf historischen und modernen Instrumenten über das klassische Gitarrenrepertoire und zeitgenössische Kompositionen bis zu eigenen Liedern. 
https://www.johannesoellinger.com/info/

Schlagzeug: Leander Kaiser
http://www.leander-kaiser.com/biographie

„Meine Komposition »DREI« für Orgel, E-Gitarre und Schlagzeug ist ein Nachdenken über die Zahl drei.
Die Drei ist seit Urzeiten ein Symbol für die Synthese. So war sie eine besonders „heilige“ Zahl in Babylon, im alten Ägypten, im Hinduismus; für die Pythagoräer waren Zahlen ein ontologischer Ausdruck der musikalischen
Harmonie der Welt; in der jüdischen Mystik, der Kabbala, kommt mit dem dritten Buchstaben des Alphabets (Buchstaben und Zahlen sind „konvertierbar“) Bewegung in die zuvor statische Welt; die Bedeutung der Drei findet sich mannigfaltig auch im Christentum, von Augustinus bis zur heiligen Trinität. Es käme mir vermessen vor, etwas von all dem konkret in Musik umzusetzen. Vielmehr habe ich versucht, meine Gedanken schweifen zu lassen, das
Wenige, was ich über dieses große Thema weiß, intuitiv in Tönen auszudrücken.“
Pierre-Dominique Ponnelle

Pierre-Dominique PonnelleDer Dirigent und Komponist wurde 1957 in München geboren. Er studierte am dortigen Richard-Strauss-Konservatorium (Komposition bei Rochus Gebhard), sowie bei Otmar Suitner und Herbert von Karajan. Er ist als Dirigent sowohl im Opernbereich als auch in der Sinfonik international tätig. 1992 bis 1996, nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, war er Chefdirigent der Staatsphilharmonie in Minsk, Weissrussland. Seine Arbeit dort ist durch Aufnahmen bei den Labels Musicaphon und BMG-RCA dokumentiert, sowie durch den Film »Gesang der Vögel« (Regie: Christian Rischert, BR, 1997). Gleichzeitig gastierte er als freier Dirigent von der Ukraine über den Kaukasus, das Wolga-Gebiet, Sankt Petersburg, Zentralasien, Sibirien bis zum Pazifik. Im Westen dirigierte er u.a. das Bruckner-Orchester Linz, das Orchestre Philharmonique de Lyon, die Münchner Philharmoniker, die Bamberger Sinfoniker, am Opernhaus Zürich, an der Deutschen Oper am Rhein. 

2010 erschien beim Leipziger Label GENUIN eine CD mit einigen seiner Kammermusikwerke. Seine Musik wurde unter anderem bei den internationalen Festspielen für zeitgenössische Musik in Odessa (Ukraine) und Rostov-am-Don (Russland) aufgeführt, in Tashkent (Usbekistan) vom Ensemble für moderne Musik »Omnibus«, in München u.a. im Herkulessaal in der Konzertreihe von Georg Hörtnagel, von Musikern des Bayerischen Staatsorchesters im Künstlerhaus, von Mitgliedern des Münchener Kammerorchesters im Rahmen eines Porträtkonzertes im Orff-Zentrum-München, sowie in der Bayerischen Akademie der schönen Künste.

2018 wurde ihm der Preis für Völkerverständigung von der Stiftung für Demokratie und Marktwirtschaft in München verliehen.

Quelle: Bernrieder Musikfestival 2019
Foto: Ingrid Theis

aDevantgarde.15

DRUNTER / DRÜBER music festival: made by composers

27. Mai – 2. Juni 2019 in München
music festival: made by composers
Festivalleitung: Alexander Strauch, Markus Lehmann-Horn
Künstlerisches Betriebsbüro: Christian Dieck

Verantwortliche einzelner Projekte: Samuel Penderbayne, Arash Safaian, Katharina Schmauder/Levin Handschuh, Bernhard Weidner
Veranstalter: aDevantgarde e.V.
PR in Zusammenarbeit mit Simone Lutz PR

Mensch-Ding-Klang – Begegnung mit Δίκη
Sonderkonzert in Kooperation mit dem Ensemble BlauerReiter Mit Pierluigi…
27. Mai 2019 um 20:00 Uhr im Einstein Kultur – Halle 4

Quartetto Maurice
28. Mai 2019 um 19:00 Uhr in der Bayerische Akademie der Schönen Künste

HotSpots
Mit Konstantyn Napolov gibt ein aufstrebender und ambitionierter Schlagzeug-Solist…
29. Mai 2019 um 18:00 Uhr im Einstein Kultur – Halle 4

trugschluss #17: dissociated
Sonderkonzert in Kooperation mit trugschluss-Konzerte Das seit 2017 in…
29. Mai 2019 um 21:00 Uhr im MUCCA – Munich Center of Community Arts

Der neue Hoagartn I
Eine Basis der musikalischen Klassik ist die alpenländische Volksmusik.…
30. Mai 2019 um 18:30 Uhr im Einstein-Kultur – Halle 3

Utopia 1919: Dichterrepublik
Konzert zum 100. Jahrestag der Ausrufung der Bayerischen Räterepublik…
30. Mai 2019 um 20:30 Uhr im Einstein Kultur – Halle 4

Classic VS Classic
Wie weit ist der Begriff „klassische Musik“ heute gefasst?…
31. Mai 2019 um 18:00 Uhr im Einstein-Kultur – Halle 3

I HAVE THE MOON
Konzertmusik frei nach Blytons Fünf Freunde I HAVE THE…
01. Juni 2019 um 20:30 Uhr im Einstein Kultur – Halle 4

Der neue Hoagartn II
Eine Basis der musikalischen Klassik ist die alpenländische Volksmusik.…
01. Juni 2019 um 18:30 Uhr im Einstein-Kultur – Halle 3

JAM – Orchestra +
JAM – Orchestra + erweitert heutige klassische Komposition mit…
02. Juni 2019 um 20:00 Uhr im Schwere Reiter

Mehr Infos zum Programm hier: 
http://www.adevantgarde.de/

Drunter und Drüber – das klingt nach Unordung. Hier widerspiegelt es zuerst die Räumlichkeiten des Festivals. Mit dem Einstein – Kultur ist ein Festival-Zentrum gefunden worden, das sich als ehemalige Bierhalle unter der Erde befindet. Im Gegensatz hierzu ist die Bayerische Akademie der Schönen Künste innerhalb der Altstadt auf den Dächern der Residenz angesiedelt. Auf dem Gelände des künftigen Kreativquartiers sind das Schwere Reiter und in direkter Nachbarschaft das Munich Center of Community Arts (MUCCA) zu finden. 

Fragestellungen und KontexteVon der hochherrschaftlichen Residenz zur Subkultur in den Vorstädten: Drunter/Drüber als Über-/Unterordnungsverhältnis von Regent und Bürgern? Als Beschreibung des Verhältnisses von Hoch- zur Subkultur? Natürlich nicht! Drunter/Drüber ist der aktuelle Zustand des vielfältigen und diversen Musikschaffens im ersten Fünftel des 21. Jahrhunderts, das selbstverständlich die Neuerungen der letzten 110 Jahre weiterführt und in unserer multikulturellen Welt alle analogen und digitalen Quellen und Traditionen in die hochindividuellen Handschriften heutiger Komponistinnen und Komponisten integriert- Drunter/Drüber lotet mit seinen neun Veranstaltungen die unterschiedlichsten Strömungen der Neuen Musik am Ende des zweiten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts aus und versucht Licht in das Drunter und Drüber der ästhetischen Ansätze zu bringen. 

aDevantgarde ist ein Zusammenschluss von Komponistinnen und Komponisten, die in München sowie im In- und Ausland leben und wirken. aDevantgarde wurde 1991 auf Initiative Wilhelm Killmayers von dessen Studenten als A/DEvantgarde – Projekte Neuer Musik e.V. gegründet. Seitdem wird alle zwei Jahre das aDevantgarde-Festival durchgeführt.

aDevantgarde ist eines der wenigen Neue-Musik-Festivals, das von Komponistinnen und Komponisten kuratiert und veranstaltet wird.

100 Dinge

Premiere am Dienstag, 8. November 2022 um 20:00 Uhr im Zentraltheater
(Paul-Heyse-Straße 28, 80336 München)
Weitere Vorstellungen am 9., 17., 18., 20. und 21. November 2022 um jeweils 20:00 Uhr

Regie: Cornelia Maschner
Mit: Miguel Abrantes Ostrowski, Franz-Xaver Zeller, Ursula Berlinghof, Franziska Maria Pößl

Tickets: 20 € / erm. 15 €
Reservierung: www.zentraltheater.de

Cornelia Maschner (Regie)
studierte Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilian-Universität in München und Regie am Mozarteum in Salzburg. Dort konnte sie im Kunstquartier Salzburg erste Inszenierungen auf die Bühne bringen. Außerdem inszenierte sie zwei Stationen des mit dem Young actors Award ausgezeichnetem Rechercheprojekts »36566 Tage« der Salzburger Festspiele. Von 2016 bis 2018 assistierte sie unter der Leitung von Armin Petras am Schauspiel Stuttgart.
Ihre Inszenierung »Diese Mauer fasst sich selbst zusammen und der Stern hat gesprochen der Stern hat auch was gesagt« von Miru Miroslava Svolikova lief im Theater Pforzheim, wo sie seit 2018 als Regieassistentin arbeitete und mehrfach als Regisseurin tätig war.
In München inszenierte sie 2020 »Münchner Kindl« von Franz- Xaver Kroetz und »Retrecboj«, ein Theaterfilm (Stream) im Vinzenz sowie 2021 im Mucca 31/Vinzenz »Der schwarze Stein«.

Mehr Info: www.corneliamaschner.de

Miguel Abrantes Ostrowski
geboren 1972 in Düsseldorf, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. Engagements führten ihn an das Schauspiel Leipzig, Schauspiel Frankfurt, Staatstheater Mainz und Theater Freiburg. Von 2006 bis 2011 arbeitete er als freischaffender Schauspieler u. a. am Düsseldorfer Schauspielhaus, Staatsschauspiel Dresden, Maxim-Gorki-Theater Berlin, Schauspielhaus Zürich und an der Komischen Oper Berlin. Es schloss sich ein Festengagement am Residenztheater München an. Seit 2014 ist Abrantes Ostrowski wieder freiberuflich tätig, mit den Regisseur*innen Herbert Fritsch, Martin Kušej, Volker Lösch, Stefan Bachmann, Amelie Niermeyer, Robert Borgmann, Armin Petras und Sebastian Baumgarten arbeitete er mehrfach zusammen. Gastengagements führten ihn u. a. an das Theater Basel, Münchner Volkstheater, Schauspiel Köln und Schauspielhaus Zürich.
Seit 2015 ist Abrantes Ostrowski zudem Schauspieldozent an der Bayerischen Theaterakademie August Everding und der Otto Falckenberg Schule in München.
Sein Regiedebüt gab er 2016 mit »Klotz am Bein« von Georges Feydeau am Akademietheater München und inszenierte seitdem am Schauspiel Leipzig, Stadttheater Ingolstadt, Theater Pforzheim und Metropoltheater München.
Außerdem wirkt er regelmäßig in TV- und Kinoproduktionen mit.

Mehr Infos hier: www.agentur-gehrmann.de

Franz-Xaver Zeller
erhielt den Darstellerpreis 2018 bei den Wasserburger Theatertagen und war zuletzt im Kinofilm »Das Pubertier« sowie im TV in den Serien »Soko 5113«, »Rosenheim Cops« und »Um Himmels WIllen« zu sehen.
Im Zentraltheater war er 2018 in »WIR KOMMEN« von Ronja von Rönne unter der Regie von Lea Ralfs und Max Wagner, das bei den Privattheatertagen in Hamburg mit dem Monica-Bleibtreu-Pries ausgezeichnet wurde, sowie 2019 in »Absolute Giganten« in der Regie von Lea Ralfs zu sehen.

Mehr Infos hier:
www.schwanenberg.com
Er braut auch ein eigenes Bier: www.fxbier.de

Ursula Berlinghof
absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Saarbrücken mit Auszeichnung. Es folgten Engagements am Schauspielhaus Kiel, Stadttheater Heidelberg, Landsberg und Kempten, an den Staatstheatern Darmstadt und Braunschweig, an den Kammerspielen Landshut, Schauspielbühnen Stuttgart und vielen anderen. 2013 erhielt sie den Darstellerpreis der Wasserburger Theatertage.
Ihre Stimme ist auf unzähligen Hörbüchern zu hören, sie ist ausserdem als Sprecherin für Dokumentarfilme tätig.
Zuletzt war sie im Zentraltheater in »Sein oder Nichtsein« in der Regie von Lea Ralfs zu sehen.

Mehr Infos:
www.ursula-berlinghof.de

Franziska Maria Pößl
studierte Schauspiel an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Engagements führten sie an die Württembergische Landesbühne Esslingen und das Theater Ulm. Seit 2019 ist sie freischaffend für Film/Fernsehen, Theater, Synchron und Hörfunk tätig.

Mehr Info: www.franziskamariapoessl.de
Toni und Paul, beste Freunde und Konkurrenten seit klein auf, stehen vor dem ganz großen Durchbruch. Mit ihrer App „Nana“ wird das Handy zur besten Freundin. Nana lacht über deine Witze, errät deine Wünsche, kennt deine Launen – und kann dir alles verkaufen. Kein Wunder, dass ein amerikanischer Investor Millionen dafür bietet. Aber soll bei ihrer Erfindung wirklich nur der Konsum zählen? Wollten sie die Menschen nicht glücklicher machen? Oder ist das ohnehin dasselbe?

Gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.